Auch von der kleinen Demo in Künsebeck haben wir ein paar Bilder.
Zum Ansehen bitte auf weiter lesen klicken – Danke!
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Der Beirat, der die Entwicklung und Vermarktung der Gewerbeflächen des Ravenna Parkes in Halle begleiten wird, hat sich am Montag in Halle konstitutiert. Zur Vorsitzenden wurde Maria Unger gewählt.
Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres Haller Kreisblattes.
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Ein Video von “StraßenNRW” – Flug über den Neubau der Autobahn 33.
Zum ansehen des Videos bitte auf weiter lesen klicken.
Hier sieht man eindeutig, welche Größenordnung die Autobahn auch in Steinhagen, Künsebeck und Halle annehmen wird.
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Bei dem schönen Wetter habe ich mich mal auf mein Rad gesetzt und bin die geplante A33-Trasse von Künsebeck nach Steinhagen / Bielefelder Str. entlang gefahren. Nur derjenige, der sich die aktuelle A-33-Baustelle in Brackwede anschaut, der kann sich auch wirklich vorstellen, was da für ein riesiges Chaos auf uns alle hier zurollt! Die Brückenbaustellen, wie wir sie hier zur Zeit in unserer Nähe haben, sind ja nur ein ganz kleiner Teil von dem, was uns noch bevorsteht! Wenn erst einmal die Teermaschinen rollen und eine breite Narbe so nahe an unseren Häusern in unsere Natur einbrennen, dann sind diese Fotos wohl längst Geschichte.
Hier einige Bilder des Tages:
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Was haben die Sandberge an der Patthorster Straße zu bedeuten?
Diese Frage erreichte unsere Redaktion in den letzten Tagen mehrfach per Email und Telefon. Aus diesem Grund haben wir uns aufgemacht Fakten zu sammeln. Die Baustelle (jetzt auch mit Schranke) hat sogar eine eigene Zufahrtsstraße bekommen!
An dieser Stelle sollen 12 000 m³ zwischengelagert werden.
Der Wall soll laut Angabe der Stadt Halle 30 m breit,90 m lang und 9 m hoch werden.
Offiziell heißt der Haufen dann Bodenzwischenlager .d.h. es gibt eine Phase in der der Boden hierher gefahren wird
(das soll laut Stadt Halle bzw dem Unternehmen Vollmer innerhalb von ca einem Jahr abgeschlossen sein)
und eine Phase in der der Boden dann wieder abgefahren und seinem Verwendungszweck zugeführt wird.
Wann das sein wird kann bisher wohl keiner genau sagen,je nach dem wie es mit A 33 weitergeht.
Er ist aber für den freiwilligen Lärmschutz,durch Stadt Halle, von hier bis ca.Tatenhausen gedacht.
Der Boden ist ausschließlich für den Haller Abschnitt gedacht und hat nichts mit dem tun was auf Steinhagener Gebiet
passiert.
Erwähnenswert wäre bei deinem Artikel viellecht noch das Lkw´s hier ziehmlich lang brettern so das Fußgänger und Radfahrer
sehr gefährdet werden. Außerdem sind die Straßen (Patthorster und Schnatweg ) schon nach so kurzer Zeit arg in Mitleidenschaft gezogen .
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Im Zuge des Schnatgangs auf der Trasse der A 33 in Steinhagen, hat Detlef netter Weise ein paar Bilder gemacht. Diese finden sie unter dem Artikel oder wie gewohnt in unseren Fotoalben. Technische Daten zu den Brückenbauwerken, der Trasse und den Lärmschutzwällen, entnehmen sie bitte der Webseite der Gemeinde Steinhagen unter: www.gemeinde-steinhagen.de
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Reaktionen auf die erneute Verzögerung im
A 33-Planfeststellungsverfahren
Von Stefan K ü p p e r s A l t k re i s H a l l e (WB).
Der Fund einer Kolonie von Bechstein-Fledermäusen ist am Freitag zwar wie eine politische Bombe eingeschlagen. Dennoch sehen Verantwortliche aus der Kommunalpolitik keine Alternative zu einer weiteren Warteschleife in Sachen A 33- Planverfahren, um die Rechtssicherheit nicht zu gefährden.
Mehr dazu in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes.
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| 24. März 2010 | ||
| 17:15 |
Datum/Zeit: 24.03.2010 17:15 Uhr
Raum: Rathaus I – Sitzungssaal -, Ravensberger Str. 1, 33790 Halle (Westf.)
Tagesordnungspunkte:
Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Halle (Westf.), Darstellung gewerblicher Bauflächen für ein Gewerbegebiet an der A 33 in der Nähe des Anschlusspunktes Schnatweg
Einladung und Vorlagen finden sie hier (klicken)!
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Aus Steinhagen erreichten uns Handyfotos vom Baubeginn der Bundesautobahn 33. Jetzt geht es in der Gemeinde Steinhagen richtig los!
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Am Hilterweg liegen schon seit langem Rohre etc. bereit. Nun baggern die Baufahrzeuge auch schon Kanäle, Wälle usw. Im Gebiet oberhalb des Hilterwegs wurden bereits Unmengen an Bäumen gerodet und ein großer Dachsbau zerstört, denn dort wird eine Zufahrtsstraße für die Baufahrzeuge zur A 33 Baustelle entstehen. Somit wird nicht nur für die Autobahn und die Auffahrt Schnatweg abgeholzt, sondern auch unwiederbringlich für die Bauarbeiten! Eine Naturzerstörung, von der sich im Moment wohl noch niemand ein Bild machen kann….
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Hier gibt es noch ein paar Schnappschüsse (klicken)!
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Mit einem passgenauen Gesetz will die Landesregierung den A 33-Konsens aushebeln – zum Schaden von Halle Eine Betrachtung von Andreas Großpietsch Halle/Düsseldorf. Für und gegen die Autobahn 33 ist schon viel Politik gemacht worden – von der kleinen kommunalen Ebene bis hin zum Bundesverkehrsministerium. Und wie man mit diesem 40 Jahre alten Fernstraßen- Vorhaben immer noch Politik machen kann, zeigte sich erst vor wenigen Wochen bei der Zelebrierung des ersten Spatenstichs in Steinhagen. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit droht durch den offenen Vertragsbruch der Landesregierung jetzt die sehr reale Gefahr, dass auch mit dem letzten Abschnitt noch Politik gemacht wird – zum großen Nachteil der Stadt Halle und der Region. Dass es aus der Region bislang keinen Aufschrei gibt, hat mehrere Gründe. Zum einen sind kurz nach der Wahl Stadtrats- und Kreistagsmitglieder noch mit vielen anderen wichtigen Problemen – und sich selbst – beschäftigt, zum anderen sind viele Menschen, die sich schon seit Jahren mit dem Thema beschäftigten, des ewigen Streits müde. Noch nie gab es eine so breite Mehrheit für den Bau der A 33. Außerdem ist da noch die Bezirksregierung mit Verfahrensleiter Jens Kronsbein, der in den schwierigsten Planungsverfahren für Autobahnen von Erfolg zu Erfolg eilt und dabei trotzdem verdientermaßen den Ruf genießt, fair auf der Grundlage von Recht und Gesetz zu entscheiden. Das muss er und das wird er auch im letzten Teilabschnitt unzweifelhaft tun. Nur ist es eben nicht fair, wenn eine der beteiligten Parteien ihre Macht ausspielt und ein entscheidendes Gesetz ändert, das die Grundlage für eine gütliche Einigung zwischen Autobahnbefürwortern und Umweltverbänden darstellt. Oder besser gesagt, darstellte. Das Problem verbirgt sich hinter Verwaltungsrichtlinien mit abschreckenden Abkürzungen wie »EREG Stra« und »Eles«. Und dahinter verbergen sich gesetzliche Regelungen, die in ihrer Komplexität auch Fachleuten viele Detailkenntnisse abverlangen. Doch der Kern ist eigentlich ganz einfach. Es geht um die Frage, wie viel die Zerstörung und Betonierung von Natur kosten soll.
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Deutlich weniger als bislang, meint die schwarz-gelbe Landesregierung. Der Autobahnabschnitt Halle ist ein perfektes Beispiel. Denn die 85 Hektar Fläche, die unter den Fahrbahnen und ihren Nebenanlagen verschwinden sollen, müssen nach der alten Regelung (EREG Stra) mit rund 250 Hektar Fläche für die Natur ausgeglichen werden. Wie viel es nach ELES sein werden, wird derzeit ermittelt, doch im Schnitt geht man von etwas mehr als der Hälfte der bisherigen Fläche aus. Das Verkehrsministerium argumentiert, dass man auf dieser geringeren Fläche künftig deutlich bessere Ausgleichsmaßnahmen durchführen will als in der bisherigen Praxis üblich. Doch abgesehen von der Frage, warum Ausgleichsmaßnahmen bislang offenbar eher schlampig umgesetzt worden sind, weist der Haller A 33-Abschnitt einige Besonderheiten auf. So ließen sich die Naturschutzverbände ihre Zustimmung zur Konsenstrasse unter der Bedingung abtrotzen, dass Ausgleich und Ersatz in diesem sensibelsten Teil der Strecke besonderen Ansprüchen genügen. In vielen ehrenamtlichen Sitzungsstunden erarbeiteten sie mit den Planern von Straßen.NRW ein Konzept, das die Störungen und Zerstörungen durch die Autobahn in unmittelbarer Nähe der betroffenen Gebiete ausgleichen sollte. Wie es anders gehen kann, zeigt beispielhaft der Abschnitt Steinhagen. Dort wird ein wesentlicher Teil der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen in Harsewinkel verwirklicht. Nicht, weil es der Natur dort mehr nützen würde, sondern weil dort größere Flächen nach Aufgabe eines Bauernhofes zu erwerben waren. Schön für die Harsewinkeler, schlecht für die Steinhagener, könnte man sagen. Doch weil dieses Vorgehen auf der Grundlage von Gesetzen rechtens ist, gab es dagegen keinen ernsthaften Widerstand. Ganz anders im Haller Abschnitt. Der Konsensvertrag regelt eindeutig die Notwendigkeit, den Ausgleich in der Nähe herzustellen. Und außerdem sollte ausdrücklich die Regelung nach »EREG Stra« zur Anwendung kommen. Das gesamte, auf Grundlage dieses Vertrages ausgehandelte Werk trägt den schönen Namen »Landschaftspflegerischer Begleitplan« und wurde in seinen Grundzügen bereits beim Erörterungstermin 2007 in Halle vorgestellt. Bei diesem Termin zogen die Umweltverbände publikumsträchtig aus – und ernteten viel Kritik für diese Vorgehensweise, wo doch ihre Vorstellungen scheinbar so gut berücksichtigt waren. Der Grund für ihren Protest waren einige der Grünbrücken. Nach den Worten der »Gemeinsamen Erklärung« sollten sie ebenso gemeinsam geplant werden wie die Ausgleichsmaßnahmen, doch unverständlicherweise hatten sich die Straßenbauer in diesem Punkt vertragswidrig jede Einmischung verbeten. Was sie dann vorstellten, ließ auch Laien erkennen, dass sie gerade auf diesem Gebiet offenbar Beratungsbedarf gehabt hätten.
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Einige der für Tiere gedachten Grünbrücken waren Nebenanlagen von Straßenbrücken, endeten vor eingezäunten Hausgrundstücken oder gar den Zäunen von für die A 33 geplanten Regenrückhaltebecken. Der Gedanke, dass man sie auch mit Absicht nicht viel schlechter hätte planen können, ließ viele Betrachter schon damals ins Grübeln kommen. Denn genügend Sachverstand müsste man auch in dieser Frage von Straßen.NRW eigentlich erwarten können. Die Folge war eine weitere Verzögerung der Planungen für Halle, das damit schon jetzt jede Chance verloren hat, zeitgleich mit Steinhagen eine Autobahn zu bekommen. Doch immerhin wurde nach er Erörterung im Sommer 2007 auch in diesem Punkt der Vertrag erfüllt und in Gesprächen mit den Umweltverbänden ein für beide Seiten tragfähiges Konzept für die Grünbrücken entwickelt. Im Jahr 2007 wurde allerdings von der Landesregierung auch ein neues Landschaftsgesetz durchgesetzt. Das Gesetz allein bewirkt in Sachen A 33 noch nicht viel, weil die Ausführungsvorschriften fehlten. Die gab es im April dieses Jahres in Form des ministeriellen Erlasses mit der schönen Abkürzung ELES. Und damit wurde nach Auffassung des Landesverkehrsministeriums das ganze Ergebnis langjähriger Verhandlungen obsolet. Denn natürlich hätte der Minister in seinen Erlass hineinschreiben können, dass die neuen Bestimmungen nicht in den Fällen gelten, in denen eine anderslautende Regelung vertraglich getroffen worden ist.Hat er aber nicht. Die Frage ist, warum er das nicht tat. Jeder Bürger, der mit dem Land einen Vertrag abschließt, würde mit Recht erwarten, dass der Vertragspartner nicht einfach die Spielregeln ändert und ihn dadurch seiner Rechte beraubt. Tut der das aber doch, dann bleibt dem Bürger nur der Weg der Klage. Und so werden auch die Umweltverbände vorgehen müssen. In einem abstrakten Sinn kann man darin die notwendig zu führende Auseinandersetzung zwischen den Interessen der Politik und der Naturschutzverbände erkennen. Die Menschen in Halle, nicht nur die an der B 68, sind allerdings nicht in einem abstrakten Sinn betroffen, sondern ganz konkret in ihrem Leben und ihrer Gesundheit. Sie müssen die zwangsläufig scheinenden Folgen des Vertragsbruchs aushalten. Ihre Interessen wahrzunehmen, wäre aber die wichtigste Art, mit der A 33 Politik zu machen.
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Quelle: www.haller-kreisblatt.de
von Andreas Großpietsch
Bild: privat
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Hunderte von Betroffenen erhielten erste Infos zum Verfahren Halle (AG). Ziemliche Parkplatznot herrschte am Dienstag rund um das Haller Kreisgymnasium, die Aula war fast vollständig besetzt.
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Das zeigt, wie groß das Interesse an der Flurbereinigung für den Abschnitt Halle der A 33, die gerade erst begonnen hat, ist. Bruno Cramer, Leiter des zuständigen Dezernats 33 der Bezirksregierung – das früher unter der Bezeichnung Amt für Agrarordnung tätig war – und seine Mitstreiter sahen sich einem interessierten, aber naturgemäß nur zum geringeren Teil über die Feinheiten der Flurbereinigung informierten Publikum gegenüber. Er machte keinen Hehl daraus, dass die meisten Gäste im Prinzip vergeblich gekommen waren, weil der immense Flächenbedarf der Autobahn nicht aus kleinen Privatgrundstücken befriedigt wird. Betroffen sind in erster Linie Landwirte. Der unvermeidbar mit dem Bau einer Autobahn einhergehende Landverlust soll auf möglichst viele Schultern verteilt werden. Deshalb versuchen die Flurbereiniger, schon jetzt möglichst viel Land zu kaufen.
„Der Bedarf insgesamt sind 345 Hektar – aber es fehlen uns nur noch 172 Hektar“, konnte Cramer schon erste Erfolge verkünden. Deshalb gab er sich optimistisch, dass der von den Landwirten nicht gern gesehene, aber gesetzlich mögliche Flächenabzug von bis zu 3 Prozent hier nicht nötig sei. Besagte Prozentzahl bezieht sich auf den Anteil der Betriebsfläche, der einem Hof in dem Verfahren gegen Zahlung einer Entschädigung höchstens verloren gehen darf. „Man darf natürlich verkaufen, aber man muss nicht“, nannte Cramer noch einmal einen wichtigen Grundsatz. Tauschen muss natürlich schon, wer zum Beispiel auf der Trasse liegt, obwohl es auch Klagemöglichkeiten gibt. Mit rund zehn Jahren Verfahrensdauer rechnet man beim Dezernat 33. Zunächst stehen jetzt die genaue Vermessung des gesamten Gebietes und die Wertermittlung jeder einzelnen Fläche an. Getauscht wird später nicht unbedingt im flächenmäßigen Verhältnis 1:1, sondern im Verhältnis des Wertes. Dabei werden neben der Bodengüte auch weitere Parameter zu Rate gezogen – wie zum Beispiel Planungen für Gewerbegebiete, die Grund und Boden wertvoller machen können. Die Stadt Halle hat aber ein mögliches neues Gewerbegebiet noch nicht hinreichend genau abgegrenzt, um es in der Flurbereinigung kaufen zu können.
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Quelle: www.haller-kreisblatt.de/ Großpietsch
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Steinhagen. Die Vorbereitungen für den ersten Spatenstich der A 33 am kommenden Freitag laufen. Gestern ist das Grundstück an der Bahnhofstraße, auf dem der Festakt vollzogen wird, planiert worden.
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Heute wird der Platz mit Schotter aufgefüllt. Während Bürgermeister Klaus Besser seine Teilnahme nach wie vor ablehnt (siehe Interview), hat sich etliche Politprominenz angesagt.
230 Einladungen sind an Vertreter aus Politik und Wirtschaft verschickt worden, 80 Zusagen liegen zurzeit vor. Auch NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat eine erhalten und wird am Freitag dabei sein, wenn der erste Spatenstich um 15.30 Uhr symbolisch vollzogen wird. Mit dem Hubschrauber wird Rüttgers im Cronsbachstadion landen und von dort aus zur Bahnhofstraße chauffiert.
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Für Straßen.NRW ist Klaus Brandner, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der wichtigste Gast. „Schließlich handelt es sich hierbei um eine Bundesautobahn und Herr Brandner vertritt die Bundesregierung”, erklärt Sven Johanning von Straßen.NRW. Beide Politiker werden eine kurze Rede halten.
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Als Rednerbühne wird ein 16 Meter langer Tieflader dienen; ein Bagger wird dekorativ in den Hintergrund platziert und soll den Beginn der Bauarbeiten symbolisieren, wie Christoph Guthy gestern mitteilte. Der Bauüberwacher vom Landesbetrieb Straßen.NRW sorgt in den nächsten Monaten dafür, dass die Arbeiten an den Brückenbauwerken von den Firmen gemäß den Verträgen durchgeführt werden.
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Gestern war Guthy mit seinen Mitarbeitern damit beschäftigt, das Gelände für den Festakt am Freitag herzurichten. So wurden die Fundamente der Brücke, die künftig über die Autobahn führen wird, mit Begrenzungsstäben markiert, ebenso wie der künftige Verlauf der Bahnhofstraße. Auf diese Weise sollen die Anwesenden am Freitag einen Eindruck erhalten, wo Autobahn und Bahnhofstraße verlaufen werden.
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Davon können sich dann auch die Bundestagsabgeordneten Hubert Deittert (CDU) und Gudrun Kopp (FDP) ein Bild machen. Sie haben ebenso ihr Kommen zugesagt wie die Landespolitiker Michael Brinkmeier (CDU), Karl-Heinz Haseloh (SPD) und Chris Bollenbach (CDU). Auch Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (FDP) steht auf der Gästeliste.
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Ob auch Autobahngegner die Veranstaltung für ihre Zwecke nutzen werden, ist bisher nicht bekannt. „Vor zwei Jahren, beim ersten Spatenstich in Senne, waren Gegner vor Ort. Das lief alles sehr gesittet ab. Es ist schließlich ihr gutes Recht, sich bemerkbar zu machen. Randale gab es nicht”, erinnert sich Sven Johanning. Allein aufgrund der Anwesenheit von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers seien viele Sicherheitskräfte vor Ort.
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Quelle: Haller Kreisblatt / Von Frank Jasper
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