Archive for the ‘Lokalpolitik’ Category

Ravenna-Park heute im Ausschuss

Posted by Westfalen Blatt On Oktober - 18 - 2011

Für Jürgen Keil, Chef der Bauverwaltung, ist es die »wichtigste Sitzung des Jahres«. Denn am heutigen Dienstag soll die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes in Künsebeck einen entscheidenden Schritt nach vorne machen. Der Umstand, dass daran auch der zügige Bau einer Entlastungsstraße hängt, steigert die Bedeutung dieser Sitzung.

Mehr dazu lesen im heutigen WESTFALEN BLATTes.

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Sondersitzung für den Ravenna-Park

Posted by Haller Kreisblatt On Oktober - 13 - 2011

Obwohl seine Themen oft mehr Interesse verdient hätten, reicht für die Sitzungen des städtischen Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung normalerweise der kleine Saal im Rathaus. Ganz anders wird das am Dienstag, 18. Oktober, aussehen, erwartet die Stadt Halle. Denn dann wird ab 18 Uhr im großen Saal des Schulzentrums Masch getagt. Thema ist das Gewerbegebiet Ravenna-Park. Mehrere hundert Seiten dick ist die Sitzungsvorlage – auch das zeigt die Bedeutung dieses Themas. Dutzende von Stellungnahmen der unmittelbar Betroffenen sowie der Künsebecker Bürger werden dort zusammengefasst. Zwar gab es schon mehrere öffentliche Veranstaltungen zu dem Thema, bei denen Kritik an dem Industriegebiet mit Umgehungsstraße und A 33-Auffahrt unmittelbar südlich des Ortsteils Künsebeck geäußert werden konnte, doch jetzt liegen zum ersten Mal schriftliche Stellungnahmen vor. Viele Menschen haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, nicht wenige sogar Rechtsanwälte bei der Formulierung herangezogen. Wenig überraschend, dass die Stadtverwaltung trotzdem der Meinung ist, mit der Planung im Wesentlichen alles richtig gemacht zu haben. Interessant ist der Blick auf einige Details dieser städtischen Einschätzungen. Der ist möglich, weil die Verwaltung die Einwendungen nicht nach und nach jede einzeln abarbeitet, sondern aus den gesamten vorgebrachten Kritikpunkten Themenfelder herausgearbeitet hat. Das wirkt zwar auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, erspart aber endlose, ermüdende Wiederholungen bei der öffentlichen Sitzung. Ein Beispiel macht das deutlich: Sehr viele Einwendungen kritisieren den erheblichen Flächenbedarf und üben eine eher grundsätzliche Kritik am Ravenna- Park. Die Stadt antwortet darauf mit Verweis auf die Beratungen im Regionalrat zur Änderung des Regionalplans – sie war eine Voraussetzung für die Durchführung der Haller Pläne. Dort wurde bestätigt, dass es Bedarf gibt, weil in Ostwestfalen vergleichsweise wenig Flächen für die Ansiedlung von Industriebetrieben zu finden sind. Auch im Kreis Gütersloh gebe es einen erheblichen Bedarf an solchen Flächen. „Das Vorhaben dient der Entwicklung und Sicherung der heimischen Wirtschaft“, schreibt die Verwaltung. Zwar führe es zu „nicht unerheblichen Eingriffen in den Landschaftsraum“, doch finde sich hier eine „vergleichsweise günstige Lage“ im Siedlungsgrundriss und an der künftigenA 33. Dieser vorbildliche Ansatz für das Allgemeinwohl findet seine Fortsetzung in der Aufteilung des Gebietes. Die Bezirksregierung billigte Halle wie berichtet nur den kleinen Anteil von 16 der insgesamt 42 Hektar zu, 21 Hektar dienen den Interessen der Kreisstadt Gütersloh, mit fünf Hektar ist die Stadt Werther amRavenna-Park beteiligt. In den Stellungnahmen der Stadt finden sich auch Hinweise auf die gewünschte Nutzung des Gebietes. Großbetriebe, die rund um die Uhr arbeiten wollen, sind die Wunschpartner der Stadt. Das relativ wenigen Beschränkungen unterworfene Industriegebiet soll möglichst auch für eben diese Zwecke genutzt werden, die in den normalen Gewerbegebieten eher nicht realisierbar sind. Die Ansprüche der Künsebecker auf Schutz vor zu starken Belastungen sieht die Stadt durch die derzeit favorisierte Gliederung am besten gewährleistet. So soll die geplante Entlastungsstraße die Abgrenzung der Bereiche bilden, von denen Belastungen für die Anwohner vor allem der Flurstraße und der weiteren südlichen Wohngebiete von Künsebeck ausgehen. In diese Richtung soll ein etwa drei Meter hoher, standortgerecht begrünter Wall für Schutz sorgen. Daran schließen sich größere Grünlandflächen an, die auch dem Schutz der Anwohner dienen. Die eigentlichen Gewerbeflächen sind zwischen Autobahn und Entlastungsstraße angesiedelt. Nur eine Möglichkeit sei der Anschluss an die Bahnstrecke, der gleichwohl auf viel Kritik gestoßen ist. Die eingezeichnete Route ist nicht besonders verbindlich, sondernwird an die Erfordernisse angepasst, wenn sich die Notwendigkeit ergeben sollte. Der Forderung der SPD-Fraktion, den Ravenna-Park zu einem besonders umweltfreundlichen Industriegebiet zu machen, wird nicht grundsätzlich widersprochen. Die Verwaltung argumentiert aber, dass diese Anregung nicht auf der Ebene der derzeitigen Planungen verfolgt werden sollte, sondern besser im Rahmen der konkreten Ansiedlungspolitik umgesetzt werden sollte. Die Sitzung am Dienstag, 18. Oktober, ist öffentlich. Das Gleiche gilt für Mittwoch, 19. Oktober. Der Hauptausschuss muss sich ebenfalls mit dem Ravenna- Park beschäftigen und wird ab 17.15 Uhr im Rathaus tagen.

Quelle: www.haller-kreisblatt.de

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Um- oder Neubau der integrativen Kindertagesstätte Künsebeck

Posted by Haller Kreisblatt On Oktober - 11 - 2011

Die Kinder, deren Eltern und die Mitarbeiterinnen der integrativen Kindertagesstätte Hochstraße in Künsebeck werden mit dem aktuellen Raumangebot noch einige Zeit leben müssen. Das stellte gestern Hermann Bußmeyer, Leiter der Abteilung 3.2 für Soziales, Jugend und Senioren im Haller Rathaus, auf Anfrage fest. Noch sei die Entscheidung nicht gefallen, ob angebaut und saniert oder ein Gebäude komplett neu errichtet werde. Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres Haller Kreisblattes!

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Rat diskutiert A 33-Entscheid der Bezirksregierung

Posted by Haller Kreisblatt On September - 27 - 2011

Gestern endete die Frist für die öffentlich Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses zum Haller Abschnitt der A 33. Damit beginnt eine vierwöchige Frist, in der eine Klage gegen die getroffenen Festlegungen erhoben werden kann. Bei der Ratssitzung am Mittwoch, 28. September, geht es unter anderem um die Frage, ob die Stadt Halle so vorgehen soll, weil längst nicht alle ihrer Forderungen erfüllt wurden.

Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres Haller Kreisblattes!

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Neue Verbindung statt Wendeanlage

Posted by Westfalen Blatt On September - 23 - 2011

Einen »Schleichweg« zur Autobahn will die Stadt in Künsebeck vermeiden. Deshalb werden Turnerstraße und Schnatweg keine direkte Verbindung zum Zubringer Schnatweg bekommen. Allerdings will die Stadt Halle aus den beiden Straßen auch keine Sackgassen machen. Der Bau- und Verkehrsausschuss hat bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen beschlossen, auf die ursprünglich vorgesehenen Wendeanlagen zu verzichten und lieber parallel zum Autobahnzubringer einen Verbindungsweg zu bauen.

Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres WESTFALEN BLATTes.

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Schnatweg / Turnerstrasse

Posted by admin On September - 13 - 2011

Zur Vorlage bitte hier klicken!

Sie werden zur Stadt Halle weiter geleitet. Oben rechts finden sie dann den Plan als pdf Datei!

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Bebauungsplan Nr. 43 “Neuer Kamp”, 1. Änderung “Gemeinbedarfsfläche Schwalbenweg”
hier: Auswertung der während der Offenlage eingegangenen Bedenken und Anregungen, Vorbereitung des Satzungsbschlusses

Vorlage bitte hier anklicken, sie werden zur Stadt Halle weiter geleitet!

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Ärger über neue B 68-Baustelle

Posted by Westfalen Blatt On August - 23 - 2011

Von heute an wird Haller Ortsdurchfahrt nach vier Jahren wieder saniert – Künsebecker Protest gegen Umleitung

Von heute an werden sich Verkehrsteilnehmer in und um Halle auf erhebliche Verkehrsbehinderungen und Anwohner von Nebenstraßen auf neue Belastungen einstellen müssen. Grund ist die erneute Sanierung der B 68 im Zuge der Haller Ortsdurchfahrt, die zwei Wochen andauern soll. Die letzte Sanierung in dem Abschnitt ist erst vier Jahre her.

Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres WESTFALEN BLATTes.

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Ortskern Bebauung

Posted by admin On Mai - 9 - 2011

Änderung des Bebauungsplanes Nr. 2 und 6 “Müller/Pape/Talstraße”

hier: Änderung des Planentwurfes, erneuter Beschluss zur Offenlage

Planungs- und Stadtentwicklungsausschuss, am 17.5.2011 – 17:15 Uhr, Rathaus 1

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Sandforther See erweitern

Posted by admin On März - 21 - 2011

Ein Antrag auf Erweiterung des Sandforther Sees steht am Mittwoch, 30. März, auf der Tagesordnung des Haller Umweltausschusses. Bei der Sitzung, die um 17.15 Uhr im Saal des Rathauses I beginnt, geht es ferner um eine naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes.

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Bauen am Schwalbenweg

Posted by admin On Februar - 11 - 2011

Umwidmung der Freifläche Halle-Künsebeck (AG). Vier Bauplätze können im Baugebiet Neuer Kamp in Künsebeck entstehen. Am Schwalbenweg soll eine Fläche dementsprechend umgewidmet werden. Als sogenannte Gemeinbedarfsfläche findet sich das Grundstück derzeit noch in den Plänen. Gedacht war es einmal dafür, dort einen Kindergarten entstehen zu lassen. Da aber der Ortsteil mit seinen beiden Einrichtungen derzeit schon recht gut mit Plätzen in Kindertagesstätten versorgt ist und die demografische Entwicklung einen Rückgang der Nachfrage erwarten lässt, wurde nach einer neuen Nutzung gesucht.

Mehr zum Thema finden sie in der heutigen Ausgabe des Haller Kreisblattes

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Knoten gelöst in Künsebeck

Posted by admin On Februar - 10 - 2011

Die Planungen für die Bebauung des Künsebecker Ortszentrums sind mehr als 25 Jahre alt. Nach Einschätzung von Architekt Reinhard Drees biegt das Projekt jetzt aber auf die Zielgerade ein. Im Planungsausschuss wurde jetzt einstimmig die öffentliche Auslegung des Bebauuungsplanes Nr. 2 beschlossen. Seit 1986 wird in Künsebeck darüber diskutiert, wie das ehemalige Gelände des Steinbruch-Betriebes Müller/Pape überplant werden kann. Etwa 3,6 Hektar ist das ganze Areal groß. Architekt Reinhard Drees schilderte im Schnelldurchlauf die verschiedenen Planungsphasen, die unter anderem die Anlage eines Festplatzes im Ortskern vorsahen. Jahrelang wurde das Verfahren nicht weitergeführt, da lange ohne Ergebnis über das Eckgrundstück Hauptstraße/Bahnlinie als Fläche für die Ansiedlung eines Nahversorgers diskutiert wurde.

Mehr zum Thema finden sie in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes

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