Archive for the ‘Überregional’ Category

KNUT-Titel geht nach Künske

Posted by Freddy On Januar - 7 - 2012

Nach einer zwei jährigen Pause geht der Titel der KNUT Weitwurfmeisterin 2012 endlich wieder nach Künsebeck!

Mit einer unglaublichen Weite von 8,60 Meter warf Katrin Flöttmann sich an die Spitze!

Seit fünf Jahren veranstaltet das schwedische Möbelhaus IKEA eine Tannenbaumweitwurfmeisterschaft an jedem ersten Samstag im Jahr.

In den Kategorien Männer, Frauen, Jugendliche und Kindern werfen die Teilnehmer ihre Tannenbäume durch ein großes Fenster und bekommen die erworfene Weite als Geschenkgutschein des Möbelhauses. Zusätzlich bekommen die jeweiligen Gewinner einen Einkaufsgutschein, eine Urkunde und den Ruhm Tannenbaumweitwurfmeister für ein Jahr zu sein!

Wir freuen uns, dass auch 2012 wieder eine Künsebeckerin an der Spitze steht und gratulieren ganz herzlich!

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Alle staunen über Elena

Posted by Westfalen Blatt On Mai - 24 - 2011

Über die junge Künsebeckerin und ihre Teilnahme an der Show »The biggest loser« ist an dieser Stelle schon ausführlich berichtet worden. Zum großen Finale der Show heute um 20.15 auf Kabel 1 gibt es eine dicke Überraschung für die Zuschauer. Denn dass Elena ihr Gewicht von 172 Kilo auf jetzt runde 100 reduzieren würde, hatte ihr von den Mitstreitern in der Show kaum jemand zugetraut.

Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres WESTFALEN BLATTes.

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KWG-Mieter begeistert von Meyer-Werft

Posted by admin On Mai - 23 - 2011

Erlebten bei der ersten KWG-Fahrt nach Papenburg einen tollen Tag: Mieter und Mitglieder der Kreiswohnstättengenossenschaft und ihre Freunde.

Die Gäste aus dem Altkreis standen staunend vor den hochhausgroßen Ozean-Riesen: Mit einem Besuch in der Meyer-Werft und einer Stadtführung durch das ostfriesische Papenburg eröffnete jetzt die Kreiswohnstättengenossenschaft Halle (KWG) ihre erste Mieterreisesaison. Mieter und Mitglieder aus allen Orten des Altkreises wollten das nicht ver-passen und waren am Ende hellauf begeistert von einer leidenschaftlichen Stadtführerin, die Geschichte und Moderne des Moor-Ortes interessant zu verbinden wusste, von dem gemeinsamen Mittagessen im Gasthof Waldlust und nicht zuletzt von der Führung durch die weltweit bekannteste Werft für Kreuzfahrtschiffe.

Als überaus kommod empfanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Hin- und Rückreise im modernen Reisebus. Lothar Breiter, Technikchef der KWG, heimste viel Lob ein für das neue Konzept der KWG-Mieterreisen. Sein Fazit: „Mehrere Mitfahrer machten zum ersten Mal eine eintägige Bus-reise, waren anfangs skeptisch und am Ende so glücklich, dass sie gleich beim nächsten Mal wieder dabei sein wollen.“ Hella Westerwalbesloh-Fahrtmann aus Halle hatte sogar ihren halben Freundeskreis mit auf Reisen genommen. Das freute auch KWG-Vorstand Sven Eisele: „Genau so haben wir uns das Reiseprogramm gedacht. Wenn die Mitfahrer feststellen, dass Sie bei der KWG-Tour einen wunderschönen Tag hatten, macht uns das sehr froh.“

Für einige der in den nächsten Wochen anstehenden Termine sind noch wenige Plätze frei. So für die Tagesreise in das Fußballstadion Auf Schalke und ins Centro Oberhausen am 11. Juni und für den Tag am Meer in Bre-merhaven am 9. Juli. Anmelden können sich KWG-Mieter und ihre Freunde unter der Versmolder Nummer 05423-9414-0. Den Sonderkatalog mit allen Reisen zum 75-jährigen Jubiläum gibt es bei der KWG in Halle oder im In-ternet auf www.kwg-halle.de.

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Die Hochzeit des Jahres…

Posted by Freddy On Mai - 2 - 2011

… brachte Geschenke nach Künsebeck…

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Sommerzeit am Entsorgungspunkt

Posted by admin On März - 3 - 2011

Die »Sommerzeit « hat am Entsorgungspunkt Nord in Halle begonnen. In den

Monaten März bis einschließlich November gelten folgende Öffnungszeiten:

Montags – freitags: 8 bis 16.30 Uhr und samstags: 9 bis 13 Uhr. Die Schadstoffsammlung

findet in dieser Zeit immer am ersten Freitag im Monat in der Zeit von 13.30 bis 16.30 Uhr statt.

Quelle: www.haller-kreisblatt.de / Haller Kreisblatt

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Mitbestimmung und Öffentlichkeit – jetzt!

Posted by Freddy On Januar - 30 - 2011

Die Stadt Halle erlaubt es allen Bürger/innen sich ab dem 7.2.2011 bis zum 10.3.2011 an den Planungen des Ravenna Parks zu beteiligen!

Halle plant, auf eigenen Kosten, Montag geht es zum Regionalrat!

Und jetzt sind sie gefragt! Entlastungsstraße, Industriegebiet und Bahntrasse. Mehr „Enteignungen“, mehr Flächenverbrauch, Lärmbelästigung, Gestank und vieles mehr. Das bringt die Zukunft. Schreiben sie ihre Bedenken, Anregungen und Einwendungen an die Verwaltung der Stadt Halle/W.

Jeder Brief muss beantwortet werden!

An die Bürgermeisterin

Rathaus

Ravensberger Straße 1

33790 Halle/ Westf.

Und hier ist das Kartenmaterial. Für Rückfragen stehe ich per Mail (oder auch persönlich) jeder Zeit nach bestem Wissen und Gewissen gerne zur Verfügung!

(Fragen zu Karten, Trassen, der Bahn etc.)

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Immer wieder aufstehen – privates Glück in Künsebeck

Posted by admin On Dezember - 24 - 2010

Bei der Europameisterschaft 2008 ist der Flügelflitzer noch als Ersatzspieler dabei. Mittlerweile ist die DFB-Elf kein Thema mehr. Zu den Nationalspielern hat Odonkor keinen Kontakt. Wann und wo der Stürmer in Zukunft spielt, weiß er nicht: »Zunächst muss ich wieder richtig gesund werden. Alles andere ergibt sich von selbst. Arminia Bielefeld hat vor einiger Zeit mal angefragt, dann aber einen anderen Spieler genommen. « David Odonkor würde auch in der 2. Liga einen Neuanfang starten. Osnabrück, Paderborn, Bochum – Vereine gibt es reichlich in dieser Region. Oder vielleicht kommt wieder eine Anfrage aus dem Ausland: »Dann hat auf jeden Fall Suzan das letzte Wort. Für sie ist das Leben dort mit einem kleinen Kind viel schwieriger als für mich.« Suzan Odonkor würde mit ihrem Mann ein neues Fußball-Abenteuer beginnen: »Er ist schließlich Profi, und wir haben in Spanien viel gelernt.« Doch am allerliebsten würde sie ihr Leben so weiterführen, wie es in diesem Moment ist, in ihrer neuen Wohnung in Künsebeck. Adriana backt in ihrer Kinderküche einen Kuchen. David und Suzan Odonkor sind glücklich.

Quelle: Auszug aus dem WESTFALEN BLATT / www.westfalen-blatt.de

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Einmal Zeitreise bitte

Posted by Freddy On Dezember - 19 - 2010

Das dachten sich 3,5 Künsebecker und machten sich am Samstag auf den Weg ins holländische Deventer.

In der historischen Altstadt Deventer erwacht traditionsgemäß am letzten Wochenende vor Weihnachten die viktorianische Zeit des 19. Jahrhunderts. Mehr als 900 Figuren aus den Büchern und Erzählungen von Charles Dickens beleben am 18. und 19. Dezember 2010 die historisch gewachsene Altstadt. Es sind die Menschen der Hansestadt Deventer, die in die Figuren schlüpfen und das gesellschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts aus den Augen des Schriftstellers und Verlegers Charles Dickens versuchen widerzuspiegeln. Man könnte meinen, man lebt an diesen beiden Tagen in der Weihnachtsgeschichte. Zwischen der Golstraat, der Roggestraat, der Walstraat und dem gleichzeitig stattfindenden Weihnachtsmarkt begegnet man hier in Deventer viktorianischen Figuren, wie z.B. dem legendären Ebenezer Scrooge, Oliver Twist, Mr. Pickwick, ja selbst dem „Betrunkenen“, einer Vielzahl an Waisenkindern, den „Christmas Carol Singers“, David Copperfield und vielen vielen andere. Sie alle verhelfen dem Charles-Dickens-Festival von Jahr zu Jahr zu mehr Berühmtheit.

Es war beeindruckend, an jeder Ecke gab es immer wieder etwas Neues zu bestaunen!

Und nebenbei, haben wir noch einige andere Künsebecker getroffen… Ja, die Welt ist klein…

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Der Staat hat ein paar Fragen

Posted by admin On Dezember - 8 - 2010

Foto: dpa

Vorbereitungen für Zensus 2011 sind gestartet: Jeder zehnte Bürger wird interviewt Von Maike S t a h l und Christian B u s s e

»Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.« So beginnt die bekannteste Geschichte der Welt. Mehr als 2000 Jahre später ist das Thema wieder aktuell. Das Gebot für die »Volks- und Wohnungszählung « stammt im EU-Zeitalter allerdings aus Straßburg, und auf Wanderschaft gehen nur die Interviewer, nicht das Volk.

? Was ist der Zensus 2011, und wer führt die Befragung durch? Die Volksbefragung ist vergleichbar mit einer »Inventur«. Deutschland benötigt aktuelle Bevölkerungsdaten. Aus diesem Grund findet zum Stichtag 9. Mai 2011 ein bundesweiter Zensus statt. Dieser wird arbeitsteilig von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder sowie den Kommunen durchgeführt. Alle Kreise und kreisfreien Städte in NRW richten derzeit Erhebungsstellen ein. Auch im Gütersloher Kreishaus hat die Erhebungsstelle unter Leitung von Bianca Sell ihre Arbeit aufgenommen. Die zu erhebenden Daten sind für eine Vielzahl von Entscheidungen unabdingbar, unter anderem für Finanzzuweisungen, Wahlkreiseinteilungen und Infrastrukturplanungen. Bisherige Zahlen basieren auf unsicheren Fortschreibungen der vergangenen Volkszählungen, die zuletzt 1987 im früheren Bundesgebiet. Eine gesamtdeutsche Volkszählung gab es bislang noch nicht.

? Wer wird befragt, und wie erfolgt die Befragung? Beim Zensus werden überwiegend Daten genutzt, die in den Registern der Verwaltung bereits vorhanden sind. Ganz ohne Befragung kommt der Zensus aber nicht aus. Anders als bei der Volkszählung 1987 werden jedoch nicht alle Einwohner um Auskunft gebeten, sondern bundesweit im Durchschnitt zehn Prozent. Im Kreis Gütersloh werden voraussichtlich 37 230 Bürger einen Fragebogen erhalten. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Ist ein Haushalt ausgewählt, müssen alle Bewohner einen Fragebogen ausfüllen. Die Bewohner von Einrichtungen wie Senioren- und Studentenwohnheimen werden komplett, allerdings mit einem abgespeckten Fragebogen, erfasst.

? Was wird beim Zensus 2011 erfragt? Wer ausgewählt wird, ist zur Auskunft zum Beispiel zu seiner Staatsangehörigkeit, seinem Familienstand, seiner Schulbildung und seiner Berufstätigkeit verpflichtet. Auch Fragen zu einem möglichen Migrationshintergrund sind mit dabei. Lediglich die Frage nach dem Bekenntnis zu einer Religion ist freiwillig. ? Welchen Hintergrund hat die Gebäude- und Wohnungszählung? Neben der Zufallsbefragung durch Interviewer werden alle 17,5 Millionen Gebäude- und Wohnungseigentümer in NRW postalisch befragt. Für diese Befragung ist der Landesbetrieb Information und Technik des Landes NRW (IT-NRW) zuständig. Ziel ist es, flächendeckend alle Wohnungen und Gebäude mit Wohnraum zu erfassen. Die Befragung findet im Mai statt. Zurzeit laufen die Vorbefragungen, bei denen rund eine Million Wohnungseigentümer oder Wohnungsverwalter angeschrieben werden.

? Muss ich überhaupt antworten? Für diejenigen, die an der Haushaltebefragung zur Auskunft aufgefordert werden, besteht Auskunftspflicht. Das ist in Paragraph 18 des Zensusgesetzes 2011 festgelegt.

? Wer befragt die ausgewählten Bürger? Eine Mitarbeiterin der Erhebungsstelle im Kreishaus kümmert sich derzeit um die Organisation der Befragungen in Haushalten und Einrichtungen im Mai kommenden Jahres. Die Erhebungsstelle im Kreishaus ist zuständig für die Anwerbung von Interviewern, deren Schulung und die Erhebungsorganisation vor Ort. Es werden zahlreiche Interviewer im Kreis Gütersloh gesucht, die die Befragungen in der Zeit von Mai bis Juli 2011 vor Ort durchführen. Interessierte können sich bei der Erhebungsstelle melden. ? Wie soll der Datenschutz gewährleistet werden? Die Erhebungsstelle ist organisatorisch von der übrigen Verwaltung getrennt. So soll gewährleistet werden, dass die erhobenen Daten ausschließlich für die Zwecke des Zensus verwendet werden. Die Interviewer sollen nicht in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld eingesetzt werden.

? Wo gibt es weitere Informationen? Weitere Informationen zum Zensus 2011 gibt es bei der zentralen Bürgerhotline unter der Rufnummer 0 18 03 / 50 40 40 oder bei der Kreisverwaltung unter der Rufnummer 0 52 41/85 11 31 sowie im Internet. @ www.zensus2011.de

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Künsebeckerin belegt Platz 3

Posted by Freddy On November - 30 - 2010

Glückliche Preisträger und Mitwirkende des TWO-Jugendförderpreises (von links): TWO-Geschäftsführer Detlef Wemhöner mit Marvin, Laudator Michael Meyerhoff, Preisträger Dennis Redlich, TWO-Marketingbeauftragter Karl-Heinz Wöstmann, Preisträgerin Ronja Oberluggauer-Herkströter, Laudatorin Dr. Anne Wiebke Baltrusch, Preisträgerin Katharina Schweitzer mit Timo, Laudatorin Carolin Büßelberg und Moderatorin Jule Ehmke.

Neuauflage des Wettbewerbs für das Jahr 2012 geplant

Der sechste Wettbewerb um den Jugendförderpreis „Die junge Kraft der Haller“ der Technische Werke Osning GmbH (TWO) ist zu Ende: Montagabend erhielten Ronja Oberluggauer-Herkströter (18) aus Hörste, Dennis Redlich (21) aus Cleve und Katharina Schweitzer (21) aus Künsebeck die Auszeichnung für ihren vorbildlichen Einsatz für andere.

TWO-Geschäftsführer Detlef Wemhöner berichtete eingangs, dass sich laut einer bundesweiten Jugendstudie mehr als ein Drittel aller jungen Menschen sozial engagieren. Diese Erkenntnis mache Mut für die Zukunft, dürfe aber nicht dazu führen, dass der freiwillige und unentgeltliche Einsatz für andere als etwas Selbstverständliches wahrgenommen wird. Das hohe Interesse und auch die Qualität der Bewerbungen um den Jugendförderpreis der TWO zeigten, das der Mut berechtigt sei.

Jurymitglied Dr. Anne Baltrusch, Apothekerin aus Halle, hielt die Laudatio für Ronja Oberluggauer-Herkströter aus Hörste: Die 18-jährige angehende Erzieherin erhalte den Preis, weil sie „Begeisterung streue“ und ein großes Vorbild für die Jüngsten sei. Ronja arbeitet seit vier Jahren ehrenamtlich im Trainerteam der Turngemeinde Hörste, leitet Mädchen beim Handballspiel an, hilft beim Kinderturnen der 3- bis 6-Jährigen und in der Karateabteilung. „Von dir lernen viele, dass Sport und Bewegung in der Gemeinschaft am meisten Freude machen“, so die Laudatorin.

„Du steckst andere mit deinem Optimismus und deiner Neugierde aufs Leben an, du hilfst wo du gebraucht wirst – mit Taten, mit Worten und mit Zuhören“ – dieses Lob von Laudatorin Carolin Büßelberg hat sich Dennis Redlich verdient. Der 21-Jährige, der mittlerweile am Fuß der Ravensburg wohnt, ist aktiver Handballspieler der ersten Herrenmannschaft bei Union Halle, trainiert die zweite Damenmannschaft, wirkt als Handballreporter bei der Zeitung und arbeitet in Jugendkreisen und Freizeiten der Evangelischen Kirchengemeinde mit. Daneben findet er immer noch Zeit für seine Freunde und „bietet eine starke Schulter, wo immer Rat gebraucht wird“.

Michael Meyerhoff (links) hielt die Lobrede auf Preisträgerin Katharina Schweitzer aus Künsebeck.

Dritte Preisträgerin des sechsten TWO-Jugendförderpreises ist Katharina Schweitzer aus Künsebeck. Die 21-jährige Pädagogikstudentin ist ebenfalls ein starkes Vorbild für soziales Engagement. Am Kreisgymnasium trat sie als Klassen- und Schülersprecherin für andere ein. Nach dem Abi half sie in den USA in Familien mit Pflegekindern und in einer Vorschule. Parallel zum Studium hilft sie bei der Betreuung eines behinderten Nachbarkindes und in der Kita Künsebeck. In der Hochschule organisiert sie regelmäßige Treffen zwischen deutschen und türkischen Studenten und betreut ein Forschungsprojekt, bei der es um die Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund geht. Laudator Michael Meyerhoff begeisterte nicht nur die Vielfalt des ehrenamtlichen Einsatzes sondern auch die Selbstverständlichkeit, mit der die 21-Jährige dort zupackt, wo es am nötigsten ist.

Wemhöner, die Laudatoren und Wettbewerbsmoderatorin Jule Ehmke überreichten die Förderpreise im Wert von 500 Euro und Blumen für die Preisträger. Der nächste Wettbewerb soll im Jahr 2012 stattfinden.

Weitere Information finden Sie im Internet unter www.two.de

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Pellemeier informiert

Posted by Freddy On November - 22 - 2010

Hallo liebe Gäste und Freunde,

anbei senden wir mal wieder eine Infodatei, was bei uns so alles geplant ist.

Dieses Wochenende ist Weihnachtsmarkt in Lienen, natürlich sind wir auch mit dabei.

Eine schöne Vorweihnachtszeit und ein gastfreundlicher Gruß.

Familie Pellemeier

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Künsebeck braucht bald eigenen Löschzug

Posted by admin On November - 17 - 2010

Ein weiteres Problem hat der Brandschutzbedarfsplan für Teile von Künsebeck offenbart. Wenn hier demnächst ein neues interkommunales Gewerbegebiet und die Autobahn entstehen, können dort aufgrund der Entfernung von der Haller Feuerwehr die vorgeschriebenen Eintreffzeiten nicht immer sicher eingehalten werden.

Mehr dazu in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes.

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