…im Ravenna Park, ca. 2014 muss es spätestens seine Heimat verlassen…
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1.5.2011 wird der Minigolfpark in Künsebeck unter neuer Führung wieder Eröffnet.. Wir nennen es 1 euro Eröffnungsfeier… Bier …Schnaps…..Bratwurst vom Holzkohlegrill…je 1 Euro….Würden uns Freuen Zahlreiche Gäste bei uns Begrüssen zu dürfen… Liebe Grüsse …Ihr NEUES MINIGOLF TEAM.
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Elsbeth Burstädt, bekannt aus Künsebeck, wird heute 100 Jahre alt!
2001 zog sie in der WG Dellbrügge in Ascheloh ein, vorher lebte sie am Künsebecker Weg. Zu diesem Zeitpunkt wurde es der damals 90jährigen klar, dass es alleine nicht mehr geht. Mittlerweile hat sie sich gut in der Wohngemeinschaft eingelebt. Zu ihrem heutigen Ehrentag kamen Freunde, Verwandte und die Künsebecker Sängergemeinschaft. Früher engagierte sie sich u.a. für die Sängergemeinschaft, in der ihr Mann Hugo Vorsitzender war, schrieb Romane und setzte sich für das Wohl der Künsebecker ein.
Wir gratulieren ganz herzlich (auch wenn sie heute wohl nicht mehr online geht…).
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Halle (ots) – (KS) Auf der B 68 in Fahrtrichtung Borgholzhausen ereignete sich am Sonntagmittag (27.02.) gegen 13.20 Uhr im Ortsteil Künsebeck ein Auffahrunfall, bei dem vier Fahrzeuge beteiligt waren.
Ein 48-jähriger Autofahrer aus Osnabrück bemerkte offenbar das Stauende zu spät und fuhr mit seinem Pkw auf den am Stauende haltenden Pkw auf. Durch den Aufprall wurden drei weitere Fahrzeuge aufeinander geschoben.
Bei dem Unfall erlitten zwei Fahrzeuginsassen leichte Verletzungen. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 12 000 Euro.
Kreispolizeibehörde Gütersloh
Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271
Fax: 05241 / 869-1272
Kalla Stehrenberg (KS)
Corinna Koptik (CK)
Manfred Nöger (MN)
Hartmut Witte (HW)
email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse
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Leserbrief vom 1. Februar 2011
Wegen der zu großen Feinstaubbelastung durch die B 68 muss eine Lösung gefunden werden- eine Entlastungstraße durch Künsebeck ist DIE Lösung! Dumm nur, dass es da viel landwirtschaftlich genutzte Fläche gibt, die rechtlich nicht einfach zu durchqueren ist. 16 ha auszuschreibendes Gewerbegebiet reichen nicht, damit die Straße verwirklicht werden kann, und so wird dann nicht gekleckert sondern geklotzt. Ein interkommunales Industriegebiet mit ca. 50 ha wird geplant und bei den Nachbarn mit Erfolg feilgeboten. Ein von Detmold geforderter Bahnanschluss wird natürlich nur mal so provisorisch geplant und bei der Auswahl der anzusiedelnden Firmen hat man in Halles Verwaltung alles in fester Hand, denn so etwas wie einen Großschlachtbetrieb würde man niemals in Erwägung ziehen… versprochen! In ein paar Jahren heißt es dann bestimmt nicht: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ Da können wir vertrauensvoll in die Zukunft sehen! Damit sich alles nicht so schlimm anhört, wird ein Name gefunden, der nach Freizeitpark oder Naherholungsgebiet klingt. Mit aufwendig gestalteten und bestimmt nicht billigen Broschüren werden dann schon mal europaweit Firmen angeworben.
Grundeigentümer werden im persönlichen Gespräch mit Verwaltung und Planern lächelnd und natürlich höflich darauf hingewiesen, dass jeder Widerstand, der Einsatz eines Rechtsanwaltes z. Bsp., unter anderem zu teuer, weil zwecklos sei. Der Arm der Verwaltung sitzt mit dem Instrument des Umlegungsverfahrens am längeren Hebel, wird der ahnungslose Laie belehrt, und obwohl das Gesetz es so vorsieht, dass nur der Bund enteignen darf, gewinnt man als Betroffener schnell den Eindruck, dass Umlegung nur ein anderes Wort für Enteignung ist. Freude macht der, der sofort freiwillig und möglichst billig an die Stadt verkauft. Die anderen erleben dann, wie schon mal auf ihrem „Noch-“ Eigentum Probebohrungen gemacht und neue Grenzen vermessen werden. Grenzsteine für die nahe Zukunft werden gesetzt. Das Revier wird markiert. Ärgerlich, dass die Betroffenen uneinsichtig sind und diese Grenzen nicht anerkennen wollen, aber die Zeit arbeitet ja für die Stadt. Wer nicht versteht, wie sich so etwas anfühlt, dem sei es an einem Beispiel verdeutlicht: Sie nennen vielleicht ein Stück Garten ihr Eigentum? Stellen Sie sich vor, eines Tages kommen Menschen vorbei und ziehen ein rot- weißes Flatterband um einige Quadratmeter Ihrer Rasenfläche und sagen Ihnen freundlich aber bestimmt: „Meins!“ und „ Bis ich wiederkomme, dürfen Sie gerne den Rasen mähen! Aber richten Sie sich bitte darauf ein, bald steht hier mein Liegestuhl und ich werde mich hier sonnen! Die Höhe der finanziellen Ablösesumme die Sie erwarten dürfen ist nicht verhandelbar!“
Nun können bald Einwendungen geschrieben werden- es sollen Hinweise auf Planungsmissstände gegeben werden, damit die Planer umsichtig erfolgreich arbeiten können. Jeder wird gehört! Hoffentlich stehen jetzt nicht alle Ohren auf Durchzug, denn: die Planung an sich ist der größte Missstand!
Wie ich durch Herrn Großpietsch (HK, Lokales Halle, 1.Feb 20011, Glosse) nun erfuhr, haben meine Leidensgenossen und ich ungewollt, mit den uns zur Verfügung stehenden demokratischen Mitteln des Widerstandes, dazu beigetragen, den Gewinn der Stadt zu maximieren. Der Eindruck, dass man mit Künsebeckern machen kann was man will, hat sich im Haller Rathaus mittlerweile tradiert. Ein Schwimmbad? , ein Supermarkt?, eine große Turnhalle?- abgelehnt! Murrend, aber still wird das erduldet, was im Rat beschlossen wird. Gut beraten waren die Anwohner, die rechtzeitig den Absprung aus Künsebeck schafften. Soziales Gewissen in gehobener Position wird selten honoriert und ist daher nicht gefragt. Die paar Wählerstimmen der Künsebecker wiegen nicht schwer genug.
Wer mit dem Gesetz nicht in Konflikt geraten will, kann eben nur auf den normalen Umgang der Stadt mit ihren Bürgern hinweisen und sich wehren, so lang es irgend geht.
Halle/ Westf., den 01.02.2011 Ingrid Diekmann- Vemmer, Landweg 8, 33790 Halle/Westf
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Die Stadt Halle erlaubt es allen Bürger/innen sich ab dem 7.2.2011 bis zum 10.3.2011 an den Planungen des Ravenna Parks zu beteiligen!
Halle plant, auf eigenen Kosten, Montag geht es zum Regionalrat!
Und jetzt sind sie gefragt! Entlastungsstraße, Industriegebiet und Bahntrasse. Mehr „Enteignungen“, mehr Flächenverbrauch, Lärmbelästigung, Gestank und vieles mehr. Das bringt die Zukunft. Schreiben sie ihre Bedenken, Anregungen und Einwendungen an die Verwaltung der Stadt Halle/W.
Jeder Brief muss beantwortet werden!
An die Bürgermeisterin
Rathaus
Ravensberger Straße 1
33790 Halle/ Westf.
Und hier ist das Kartenmaterial. Für Rückfragen stehe ich per Mail (oder auch persönlich) jeder Zeit nach bestem Wissen und Gewissen gerne zur Verfügung!
(Fragen zu Karten, Trassen, der Bahn etc.)
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Habe nun einmal das Tauwetter zum Anlaß genommen, die eindrucksvolle Seen- bzw. Wasserlandschaft hier in Künsebeck ins rechte Bild zu rücken! Von der Stettiner Str., wo große Flächen der Wiesen unter Wasser standen, ging es zunächst nach Künsebeck in die Talstraße zum dortigen Bachlauf, dann zurück zum zugefrorenen Teich am Schnatweg, zur Delbrügge-Siedlung und in den Patthorster Wald.
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Zu einer liebgewonnenen Tradition ist der Glühweintreff im Wendehammer der Dellbrüggesiedlung geworden.
Statt wie in den vergangenen Jahren an Neujahr, fand es in 2010 am 4. Advent statt.
Es wurde geklönt, sich ausgetauscht und die ein oder andere Tasse Glühwein getrunken…
Dank an Petra und Thilo für ihre Mühen und an Volker für die schönen Fotos!
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War heute mal wieder hinten im Wald.
Man trifft immer mehr Menschen dort hinten, die sich das Drama vor Ort anschauen. Jetzt, wo die ganze Sache offensichtlich wird, kann kaum noch jemand seine Augen davor verschließen.
Wie Ihr bereits letztens schon richtig gesehen hast, ist ein Befahren des Hilterweges mit dem Fahrrad kaum noch möglich.
Gruß
Detlef
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Da sind sie – die Bilder vom Container.
Nach der facebook-Diskussion stelle ich hier
nun Fotos von diesem eizigartigen Kunstwerk a la Bushaltestelle ein…
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Hier mal wieder einige Fotos aus unserer Ecke.
Die Kiebitze sind wiedre zahlreich vertreten. Sie kommen seit langer zeit immer wieder auf die gleiche Fläche unterhalb der Dellbrügge-Siedlung. Dort, wo die Stadt ein Industriegebiet plant.
Der Kiebitz ist ein stark geschützter Vogel.
Bis bald mal Gruß Detlef
Mehr Bilder in unserer Fotogalerie unter >> Landschaften
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