Veröffentlicht von Freddy Am 28 - März - 2019
Bild: von Hermann Hammer auf Pixabay

Die Stadt Halle und die Lokalpolitik nehmen Abstand von den Plänen, die Kläranlage der Stadt Halle im Verbund mit Bielefeld und Gütersloh zusammen zu legen. Da die Anlage an der Brandheide geschlossen wird, soll die Anlage in Künsebeck erweitert werden. Fraglich ist noch die Zusammenarbeit mit den Firmen Baxter und Storck, ob diese künftig an die Anlage im Künsebecker Hagen mit angeschlossen werden sollen. Die Kostenschätzung bei einem Neu- / Umbau liegt zur Zeit bei 24 Millionen Euro. Der Refernet des Abend, Dr. Florain Schmidtlein , der die Vor- und Nachteile der diversen Standorte und Verarbeitungen einer künftigen Kläranlage aufzeigte (im Gespräch auch Zusammenschluss mit Lutter z.B.) m,achte deutlich, dass der Künsebecker Bach eventuell dieses Großprojekt nicht bewerkstelligen kann. Er sieht die chemischen Zuläufe als Herausforderung für den doch sehr kleinen Bach.