Veröffentlicht von Westfalen Blatt Am 9 - Juli - 2018

Quelle: WESTFALEN BLATT / www.westfalen-blatt.de

Der Kindergarten-Cup, der seit nunmehr 13 Jahren vom Leiter der SC Halle Fußballjugend, Michael Rasper, federführend organisiert wird, hat am Samstagvormittag wieder für höchst unterhaltsame Spiele auf dem Kunstrasenplatz an der Masch gesorgt.

Es stand vor allem der Spaß am Sport im Vordergrund, doch mit der Künsebecker Kita Hochstraße stach eine Mannschaft besonders heraus, die sich am Ende auch zum ersten Mal über die inoffizielle Kita-Stadtmeisterschaft freuen konnte.

Der Erfolg der Kita kommt nicht von ungefähr, wie Erzieherin Astrid Clermont verdeutlichte. »In den Wochen vor dem Turnier haben wir mit Siegfried Lange einmal in der Woche trainiert. Es hat sich scheinbar gelohnt«, sagte Clermont und bedankte sich beim Trainer für sein Engagement. Im Endspiel setzten sie sich unter lautstarken Anfeuerungsrufen souverän gegen die Ev. Kita Künsebeck mit 4:1 durch. Den dritten Platz sicherten sich die Kinder der Ev. Kita Bokel mit einem 1:0 gegen die Ev. Kita Regenbogen. Organisator Michael Rasper legt Aufgabe in neue Hände

»Heute können sich aber alle Spieler als Sieger fühlen. Deshalb bekommt auch jedes Kind einen Pokal«, betonte Organisator Michael Rasper, der bei der Durchführung des Turniers von zahlreichen Mitglieder des SC Halle unterstützt wurde. Darunter Noah und Jan-Paul Gora, Erik George, Moritz und Luis Tannhäuser, Fyn Korndorf und Phillip Mußmann, die als Schiedsrichter und Betreuer fungierten.

Den Fußball-Jugendleiter des SC freut es mit dieser Veranstaltung nicht nur Gutes für den Nachwuchs zu tun, es sei auch eine ideale Möglichkeit, Werbung für die Fußballabteilung des SC Halle zu machen. Für den langjährigen Organisator war es in diesem Jahr allerdings der letzte Kindergarten-Cup, den er federführend organisiert hat. In Zukunft wird sich F-Jugend Trainer Steffen Jahn dafür sorgen, dass die beliebte Veranstaltung weitergeführt wird. »Er hat schon beim Sparkassen-Cup gezeigt, das er größere Turniere hervorragend managen kann«, sagte Michael Rasper.