So, der Tannenbaum am Ringofen ist halb abgeschmückt und Weihnachten beendet…
Wir wünschen unseren Leser/innen einen guten Start ins Jahr 2012 – in der Hoffnung im nächsten Jahr wieder von euch zu hören….
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So, der Tannenbaum am Ringofen ist halb abgeschmückt und Weihnachten beendet…
Wir wünschen unseren Leser/innen einen guten Start ins Jahr 2012 – in der Hoffnung im nächsten Jahr wieder von euch zu hören….
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Hier die aktuellen Fotos der Foddenbach-Brücke in der Patthorst. Der Kran ist abgebaut und man erkennt bereits, wie breit demnächst die A 33 hier durch unsere Wälder und Wiesen ausgebaut wird.
Für mehr Bilder bitte auf weiterlesen klicken – Danke!
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Bewährte Rezepte aus Künsebecker Haushalten haben die Schüler der Grundschule niedergeschrieben und sie sind jetzt in einem kleinen Kochbuch zu haben. Gestern wurde das Werk offiziell vorgestellt.
Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres Haller Kreisblattes!
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Musiker aus Riga sind am Sonntag, 11. Dezember, Gast im Gottesdienst in Künsebeck, der um 9.30 Uhr im Gemeindehaus beginnt. Zu diesem besonderen Gottesdienst lädt die Kirchengemeinde ein.
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Sozialausschuss entschied einstimmig für Prüfaufträge an dieVerwaltung
Wer gestern Abend in der Sitzung des Ausschusse für Jugend und Soziales eine Entscheidung über die Zukunft der Kita Hochstraße in Künsebeck erwartet hatte, sah sich getäuscht.
Mehr dazu lesen sie in der heutigen Ausgabe ihres Haller Kreisblattes!
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Im Netz gefunden, bitte Link folgen:
http://www.georg-fortmeier.de/html/-1/welcome/index.html
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Nach dem »Grünen Licht« im Planungsausschuss hat sich jetzt der Bau- und Verkehrsausschuss mit dem interkommunalen Gewerbegebiet befasst. Diplom-Ingenieur Ralf Düspohl vom Büro Röver in Gütersloh hat den Politikern die Grundlagen für den Bebauungsplan vorgestellt, der in Kürze offengelegt wird. Zuvor werden die Fraktionen allerdings noch darüber beraten. Acht Meter Fahrbahn Konkret geht es es vor allem um die Ausweisung von Flächen für Straßen und Wege und um die Entwässerung des Gebietes, das im Süden von der Autobahntrasse begrenzt wird, im Norden und Osten von der Flurstraße, im Westen von der Kreisstraße. Wie das WB bereits berichtete, ist der reine Gewerbegebietsbereich von 42 auf nur noch 36 Hektar geschrumpft. Ein nach Süden zum Kreisverkehr A 33-Anschluss Schnatweg/Entlastungsstraße hin gelegener Zipfel bleibt Grünfläche. Die Entlastungsstraße selbst ist 1,4 Kilometer lang und wird nach Landesstraßen-Standard ausgebaut: acht Meter asphaltierte Fläche für die Fahrbahnen, dazu kommen Bankette, Radweg und Graben. Im oberen Bereich macht sie eine Kurve um ein großes Regenrückhaltebecken. Die alte Kreisstraße (K 30) begrenzt das Gebiet Richtung Westen. Kurz vor einem fünfarmigen Kreisel mit 40 Meter Durchmesser (dort gehen auch Tatenhauser Straße, Künsebecker Weg und Flurstraße ab) schneidet sie die Umgehungsstraße. Ein Teilstück von 700 Meter Länge wird zusätzlich neu gebaut: Der Arbeitstitel bisher »Kreisstraße neu«. Sie erhält eine 6,50 Meter breite Fahrbahn. Zudem entsteht ein Radweg. Unterhaltungsweg Weitere 800 Meter kommen durch die Patthorster Straße dazu. Sie erschließt das Gebiet von innen. Geplant sind ferner ein 1600 Meter langer Unterhaltungsweg, der durch einen zehn Meter breiten Grünstreifen parallel zur Autobahn verläuft, zwei Regenrückhaltebecken in der Verlängerung des zentralen Grünzuges sowie zwei neue Radwege auf insgesamt 400 Meter Länge. Sie führen abgesetzt von der Flurstraße in Richtung Süden zur Patthorster sowie zur Kreisstraße hin. Die Entlastungsstraße erhält bekanntlich nach Osten einen Lärmschutz. Bekanntlich hat die Bezirksregierung gefordert, die Option für einen Bahnanschluss offen zu halten. Der Verlauf der Gleise bildet allerdings noch einen unbekannten Faktor. Um jedoch zu vermeiden, dass Gewerbegrundstücke zerschnitten werden, muss für die Entlastungstraße eine Brücke geplant werden. Rückhaltebecken Bei der Entwässerung setzt der Planer nicht nur auf Regenwasserkanäle an der inneren Erschließung, sondern auch auf naturnahe Rückhaltung. Ein namenloser Graben, der nach Süden führt, und der Künsebecker Bach in Höhe des Regenrückhaltebeckens erhalten Brücken, die ausreichend dimensioniert sind, um der Ökologie Rechnung zu tragen. Auch die beiden Rückhaltebereiche neben der Autobahn, wo 9000 Kubikmeter Wasser gestaut werden können, werden naturnah angelegt: zum Teil als höchstens halben Meter tiefe Bodenwellen, zum Teil als anderthalb Meter tiefes Becken mit flachen Böschungen.
Quelle: WESTFALEN BALTT – www.westfalen-blatt.de
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