Kreisstadt womöglich doch kein Partner im interkommunalen Gewerbegebiet
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Muss Halle möglicherweise ohne die Beteiligung der Stadt Gütersloh seine Pläne für ein interkommunales Gewerbegebiet an der A 33 realisieren? Aus der Kreisstadt sind bezüglich einer Beteiligung nur zurückhaltende Signale zu hören. Halle denkt bereits über mögliche Alternativen nach. Die Pläne für ein interkommunales Gewerbegebiet an der A 33 in Künsebeck sowie der Bau einer Entlastungsstraße für ganz Halle durch eben jenes Gewerbegebiet hängen eng miteinander zusammen.
Mehr dazu in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes.
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Gutachten zum
Gewerbegebiet
Halle (WB). Im Haller Planungs- und Stadtentwicklungsausschuss werden am Dienstag, 7. September, verschiedene Gutachter ihre Erkenntnisse zum geplanten neuen Gewerbegebiet an der A33 in Künsebeck vorstellen. Ziel ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes für diesen Bereich. Die Sitzung beginnt um 17.15 Uhr im Rathaus. Zweiter Punkt auf der Tagesordnung ist die Änderung des Bebauungsplanes Moltkestraße, zu dem auch das ehemalige Borgers-Gelände am Klingenhagen gehört. Dafür wird noch eine Folgenutzung gesucht
Ich empfehle heute einmal das Haller Kreisblatt genau zu lesen! Der OWL Teil ist sehr lohnenswert… Hut ab und weiter so!
Dann hoffen wir mal das Besten. Plan B und C können ja schon gar nicht mehr so schlimm sein.
@ Freddy:
Du meinst den Bericht über die alte Dame? Ich schätze mal das Straßen.NRW da wohl auf eine “natürliche” Lösung des Problems hofft….
@Stefan:
Den Artikel meine ich.
Vielleicht hat die ja nen guten Hausarzt
Also wenn der das hinkriegt hat unser Künske-Doc leider einen Patienten weniger – dann wechsle ich:-D … Obwohl, vielleicht ist er´s ja
@Stefan: So alt möchte ich gar nicht werden, aber so stark!