Archive for September, 2010

Sängergemeinschaft feiert »Bay’risch Gaudi«

Posted by Freddy On September - 29 - 2010

100 Jahre 058Zum zehnten Mal feiert die Sängergemeinschaft Künsebeck am Samstag, 9. Oktober, ab 20 Uhr »Bay’risch Gaudi« im Landhotel Jäckel.

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Das »Hüttenduo« sorgt für die Musik – darunter Ohrwürmer und tanzbare Hits aus den aktuellen Charts. Ein Fass Freibier und bayerische Köstlichkeiten dürfen natürlich nicht fehlen. Außerdem gibt es eine Verlosung und der fescheste »Buam in der originellsten Krachledernen « wird prämiert. Das Männerballett »Miskitos« sorgt zusätzlich für Unterhaltung. Der Eintritt beträgt acht Euro.

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Ressourcen verschleudern

Posted by Freddy On September - 28 - 2010

Angesichts der Planung für das interkommunale Gewerbegebiet in Künsebeck wirft Fritz Schlüpmann kritische Fragen auf. So kritisiert er unter anderem eine zu erwartende Steigerung von Emissionen durch angesiedelte Industrie und die gleichzeitige Auslagerung von Gewerbesteuereinnahmen durch Beteiligung anderer Kommunen.
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»Wie aus den lokalen und regionalen Pressemeldungen hervorgeht, bestehen gezielte Nachfragen nach den geplanten interkommunalen Gewerbeflächen in Künsebeck. Für Halle sind laut Vergabeschlüssel der Bezirksregierung nur 18,3 der Gesamtnutzfläche von insgesamt 44,7 Hektar genehmigungsfähig. Bekannte Bewerber sind bisher die Stadt Werther, der fünf Hektar zugesagt sind, sowie die Städte Gütersloh und Bielefeld. Wovon nur einem der Letztgenannten der Zuschlag der verbleibenden Restfläche erteilt werden kann.
Als Künsebecker drängt sich die Frage auf: muss die Stadt Halle in dieser Größenordnung planen, um das Projekt mit dieser enormen Fremdbeteiligung »durchzuziehen«? Jeder in Künsebeck und alle Leute mit Verantwortung im Rathaus müssten hellhörig werden, wenn sie die markigen Kommentare der Bewerberkommunen in der lokalen und regionalen Presse lesen.
»Gut erschlossen mit A 33« – Ok, wenn sie dann kommt? Weitere Zitate sind »Man kann an der A 33 schon 2013 anbieten?«, »Auch von den anteiligen Gewerbesteuern profitieren!«, »Die Flächen der Haller gelten als äußerst günstig!«, »Als Ausweisung GI (Gewerbe und Industrie) jedweder Art nutzbar!«, »Keine zeitlichen Nutzungs- oder enge Lärmbeschränkungen!«
Bei solchen Aussagen der Bewerber liegt der Verdacht nahe, dass Fremdkommunen Betriebe auslagern, die sie im eigenen Planungsbereich wegen gewisser Einschränkungen nicht mit Flächen bedienen können. Ich persönlich glaube nicht, dass die Haller »Leitplanung« hier im Verfahren schützend gegensteuern kann, wenn sie es mit den neuen Grundbesitzern zu tun hat.
Es muss bei dem Haller Großprojekt erlaubt sein, die folgenden kritischen Überlegungen einzubringen: Muss der Ortsteil Künsebeck die aufgezeigten Risiken wiederum ertragen? Hat Halle nach einer umfangreichen Fremdvergabe noch anderweitig auszuweisende Gewerbegebiete verfügbar, z.B. für weitere neue Anforderungen oder für die kommenden Generationen? Ist es der letzte finanzpolitische Scharfsinn, Emissionen umfangreicher Art einfließen und Gewerbesteuern für alle Zeiten abfließen zu lassen? Sind die Kosten der anteiligen Erschließungen plus Entlastungsstraße berechnet und vor einer Beschlussfassung mitgeteilt worden? Kann die nötige Infrastruktur für das Gebiet und die Stadt vom Haller Haushalt finanziert werden, wenn aus annähernd 60 Prozent der Gewerbefläche außer dem Verkauf keine Einnahmen mehr fließen Es muss die Frage erlaubt sein: Werden hier Ressourcen in großem Umfang einfach abgegeben?«
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FRITZ SCHLÜPMANN33790 HALLE

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Kirche und Küche im Herbst

Posted by Freddy On September - 27 - 2010

IMG_2656Auch in diesem Herbst war der Vorstellungsgottesdienst der Katechumenen zusammen mit Kirche und Küche wieder ein voller Erfolg!

Neben selbstgemachten Salaten lockte die altbewährte Bratwurst viele Künsebecker/innen in das evangelische Gemeindehaus!

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Bilder finden sie Dank Andrea Nolte-Schumacher in unserer Fotogalerie

unter Pfarrbezirk

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Im Lehrlabor rührt Junior die Salbe

Posted by Freddy On September - 27 - 2010

baxterfestBaxter öffnet zum Mitarbeitertag die Türen in Künsebeck

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Für Ricarda Langnau (18) und ihre Mutter Petra ist die Produktion bei Baxter Oncology »hochinteressant«. Sie gehören zu den 1200 Besuchern beim Mitarbeitertag am Standort Halle. Die Familie von Karl-Heinz Langnau aus Versmold hat zum ersten Mal die Gelegenheit, das Werk in Halle genauer ins Auge zu nehmen. »Ich kenne das natürlich hier«, erzählt der Baxter-Mitarbeiter. Seit acht Jahren arbeitet er in Künsebeck in der Poststelle. Doch der letzte Mitarbeitertag liegt jetzt schon elf Jahre zurück, wie Personalchef Jürgen Fleischer berichtet. Dementsprechend interessiert nutzen die 430 Beschäftigten aus der Region (davon 40 in Bielefeld) die Chance, ihren Familien das Werk zu zeigen. Führungen durch die Produktion des Arzneimittel- Herstellers, durch das Qualitätslabor, über die Kläranlage sowie durch Lager und Versand bieten Informationen aus erster Hand. Und obwohl für diesen einen Tag die strengen Hygienevorschriften gelockert worden sind, scheuen wenige den Einkleideprozess mit Kittel und Haube. »Da wir in 120 Länder exportieren, haben wir oft ausländische Gesundheitsbehörden hier«, erklärt Geschäftsführer Dr. Burkhard Wichert. Bestens vorbereitet auf den Besucheransturm ist auch das Lehrlabor. »Unsere Nachwuchsschmiede «, wie Jürgen Fleischer sagt. Dort, wo die angehenden Pharmakanten, Chemielaboranten und Chemikanten (19 Baxter-Azubis und 18 Externe) sich nicht nur an flüssigen Medikamenten zur Injizierung erproben, sondern auch Tabletten, Kapseln und Salben, hat Ausbildungsleiter Frank Possehl sein junges Team zu Vor- und Mitmachaktionen verpflichtet. Die Azubis demonstrieren dort beispielsweise, wie man auf Polyacrylsäurebasis ein Gel herstellt. Besucher können aber selbst ausprobieren, wie es ist, mit dicken Handschuhen im Isolator zu arbeiten. Diverse Aktionen sind auch bei der Werksfeuerwehr angesagt. Es gibt ein Spaßprogramm für Kinder und natürlich etwas Gutes zu essen. Der Erlös aus der Bewirtung soll übrigens der Luca- Dethlefsen-Stiftung zugute kommen. Sie unterstützt die Betreuung von chronisch und schwerst erkrankten Kindern.

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Quelle: www.westfalen-blatt.de / WESTFALEN BLATT

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Es kann nur einen geben

Posted by Freddy On September - 25 - 2010

WBIndustrieBeim interkommunalen Gewerbegebiet hat Halle die Auswahl zwischen Bielefeld und Gütersloh

Mehr dazu in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes.

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Mit Potthucke zum Gütesiegel

Posted by Freddy On September - 25 - 2010

25102010pappel»Westfälisch genießen« im Landgasthof Pappelkrug in Künsebeck

Wer hätte je gedacht, dass ein Koch mit bodenständigem Gemüse wie der Pastinake, mit Pumpernickel und dem Arme-Leute-Essen von einst, der Potthucke, kulinarische Ehre einlegen kann? Jörg Haskenhoff vom Pappelkrug in Künsebeck ist es gelungen. Für die Pflege heimischer Küchenkultur hat der Landgasthof das Gütesiegel des Vereins »Westfälisch Genießen « erhalten. Das Warenzeichen für eine frische Regionalküche zwischen Hausmannskost und neuen Kreationen hat der 28 Jahre junge Chef des Pappelkruges am Donnerstag erhalten.

Mehr zum Thema finden sie in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes

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Ausflug nach Bremerhaven

Posted by Freddy On September - 24 - 2010

PICT1442Seniorensportgruppe macht Tagestour nach Bremerhaven.

Die Seniorensportgruppe von Christiane Diestelkamp besuchte am vergangenen Donnerstag, den 23. September, die Großstadt Bremerhaven.

Neben wunderschönen Spaziergängen besuchten sie die Dachterasse vom Hansehotel und die sagenhafte Strandpromenade.

“Es war ein sehr schöner Ausflug”, so die Teilnehmerinnen, “und mit dem Wetter hatten wir großes Glück!”

Bilder finden sie wie gewohnt in unserer Fotogalerie > Unterwegs

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Pflanzaktion im Dorf

Posted by Freddy On September - 24 - 2010

postkarte1Liebe Künsebecker/innen,

am 9.10. (Samstag) startet die IGKB die erste Pflanzaktion im Dorf!

Ziel wird es sein, Blumenzwiebeln zu versenken, damit Künsebeck im Frühjahr blüht.

Wir starten um 10 Uhr bei Axel Schlüter in der Sportplatzstraße und teilen uns dann auf.

Im Anschluss lädt die IGKB zu Bratwurst und Getränken ein.

Ein Dank an dieser Stelle an Axel Schlüter,

der sowohl die Idee hatte und uns dazu noch Carport und Grill zur Verfügung stellt!

Über viele fleißige Hände würden wir uns freuen!

Im Namen der IGKB

Freddy Hegemann

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Morgen Gütersloh – eine Erinnerung

Posted by Freddy On September - 23 - 2010

Plan_Gewerbe_NEU_September_2010Guten Morgen Künsebecker/innen,

hier erneut die Erinnerung an Morgen – 17 Uhr Rathaus Gütersloh!

Es geht um die Entscheidung ob Gütersloh hier in unserem Künsebeck Industrie baut!

Da die Nachfrage nun öfters gestallt wurde, ja – die IGKB hat eine Stellungnahme an den Rat der Stadt Gütersloh verfasst!

Diese müsste allen Mitgliedern und Frau Unger bereits vorliegen!

Ich würde mich freuen, den ein oder die andere Morgen zu dort zu treffen

17 Uhr – Berliner Str. 70 – Ratssaal (im Rathaus links halten, Fahrstuhl ist ausgeschildert!)

Lieben Gruß

Friederike Hegemann

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Künsebecker Kalkofen soll weiter brennen

Posted by Freddy On September - 23 - 2010

muller_HKÜberzeugungsarbeit mit Gutachten, Gesprächen und Fakten zum Thema Kalkabbau

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Die Frontstellung beim Thema Erweiterung Steinbruch Müller in Künsebeck scheint eindeutig: auf der einen Seite die betroffenen Anwohner und die Umweltverbände beim Schutz der Natur, auf der anderen die Steinbruchbetreiber bei ihrem Streben nach Profit. Doch die beiden Kalkwerk-Geschäftsführer Henrik Müller und Thies Knoll haben keine Lust auf die Schurkenrolle in diesem Stück.

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Im Gespräch mit dem Haller Kreisblatt wiesen sie auf einige Fakten hin, die aus ihrer Sicht in der bisherigen Diskussion zu kurz gekommen sind. Zum Beispiel den Anteil ihrer Jahresproduktion von rund 100- bis 120 000 Tonnen Kalkerzeugnissen, der regional abgesetzt wird. Im Moment werden zum Beispiel ganze Treckerladungen gebrannnten Kalks zur Düngung heimischer Felder von landwirtschaftlichen Lohnunternehmen abgeholt. Gebrannter Kalk sei ohnehin ein entscheidendes Stichwort in der Debatte. „Unser Ofen arbeitet natürlich im 24-Stunden-Betrieb. Unsere Firma aber nicht“, reagiert Diplom-Ingenieur Thies Knoll auf Befürchtungen, die zu große Belästigungen vom Betrieb eines Steinbruchs erwarten, wenn die Erweiterung genehmigt werden sollte. Trotz der Tatsache, dass potenzielle Erweiterungsflächen als FFH-Gebiete besonders geschützt sind, sieht das Unternehmen sich bei seinen Bemühungen nicht chancenlos. Denn im Gebietsentwicklungsplan sind zum Teil dieselben Flächen als Gebiet zur Rohstoffgewinnung augewiesen. Ein Widerspruch, der auch planungsrechtlich gelöst werden müsse, finden Müller und Knoll. Als Stoßrichtung für die Erweiterung bleibt aus ihrer Sicht nur der Osten. Damit stieße der Kalkabbau in das Tal vor, in dessen Mitte der Ascheloher Weg liegt. „Der von uns benötigte hochwertige Kalk findet sich nur im Zentrum des Kalkzuges“, erläutert Henrik Müller, warum der Steinbruch nicht Richtung Süden erweitert werden kann. Den richtigen Kalk gäbe es auch etwas weiter westlich – zwischen Halle und dem Hesseltal. „Die Abbaumengen aus dem Steinbruch Foerth hätten uns für 30 Jahre genügt“, sagt Knoll. Von den Verkaufsabsichten habe man aber erst erfahren, nachdem der Steinbruch in den Besitz von Rheinkalk übergegangen war. Mit einem Marktanteil von bis zu 65 Prozent dominiert dieses Unternehmen den deutschen Markt für Branntkalk. Der Brennofen bei Foerth wurde abgebaut, das Kalkgestein wird nun zu Schotter verarbeitet und darf vom neuen Pächter nicht an Kalkbrenner verkauft werden. Das Künsebecker Kalkwerk ist ein vergleichsweise kleiner Marktteilnehmer – allerdings setzen die Besitzer viel Mühe daran, noch einige Jahre teilnehmen zu können. Dazu lassen sie zum Beispiel Gutachten erstellen über mögliche Ausgleichsmaßnahmen für die geplanten Eingriffe, suchen das Gespräch mit den Kritikern und sammeln Argumente. Wie zum Beispiel beim Reizthema Sprengungen. „50 Sprengungen führen wir hier durch – pro Jahr“, betont Henrik Müller. Und dabei kämen nur sehr geringe Sprengstoffmengen zum Einsatz. Wichtig ist ihnen auch, dass der Steinbruch zwar Richtung Ascheloher Weg wachsen soll, die Anlagen zur Veredelung aber natürlich dort bleiben, wo sie jetzt sind. Die Störungen seien gering, weil die Wohnbebauung relativ weit entfernt ist. „Wir hinterlassen keine Industriebrache, sondern wertvolle Biotope“, betont Müller. Das hätten vielfältige Untersuchungen im abgebauten Steinbruchteil bestätigt. Der extreme Lebensraum ziehe schon jetzt viele seltene Arten an.

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Quelle: www.haller-kreisblatt.de / Haller Kreisblatt

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Chormusik als ein Genuss

Posted by Freddy On September - 23 - 2010

100 Jahre 019Sängergemeinschaft Künsebeck feiert 100-jähriges Bestehen mit vielen Gästen

Ein Jahrhundert ist eine lange Zeit, um Freunde zu sammeln. Die Sängergemeinschaft Künsebeck hat diese Zeit genutzt. Am Samstag hat sie zusammen mit etwa 150 befreundeten Sängerinnen und Sängern im Landhotel Jäckel ihr Jubiläum gefeiert.

Mehr zum Thema finden sie in der heutigen Ausgabe des WESTFALEN BLATTes

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Blumenzwiebel Pflanzaktion

Posted by Freddy On September - 19 - 2010
9. Oktober 2010
10:00

Erst 1-2 Stunden Pflanzaktion, danach sind alle eingeladen! Die IGKB grillt und wirft Getränke auf den Markt. 10 Uhr Start in der Sportplatzstraße.

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