Archive for Juli, 2009

STU-Infoabend

Posted by Freddy On Juli - 31 - 2009
6. August 2009
20:00bis22:00

In Künsebeck - Die STU Halle – Südtrassen- /Stadtunion – lädt am Donnerstag, 6. August, ab 20 Uhr zu einem Infoabend in den Gasthof Jäckel in Künsebeck ein. Auf der Tagesordnung stehen die Folgen der bisherigen A 33-Trassenplanung im Bereich Künsebeck mit allen Auswirkungen auf die übrigen Stadtteile. Mögliche Trassenalternativen, Zubringerstraßen, Gewerbegebiete und die übrige Stadtentwicklung sind weitere Themen des Abends. Alle Interessierten sind dazu eingeladen.

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Neues Leben im alten Bahnhof Künsebeck

Posted by Freddy On Juli - 30 - 2009

30709kuenskeGastwirt Uwe Ellerbrake eröffnet am Samstag Halle-Künsebeck (kg). »Zum alten Bahnhof« heißt das neue Café/ Bistro in Künsebeck – ein Name, mit dem Gastwirt Uwe Ellerbrake Tradition und Qualität in der Haller Gastronomie-Szene verbinden will. Eröffnung des komplett renovierten Betriebs, der früheren »Cantina«, ist am Samstag. Denn der 30-Jährige aus Amshausen, der als Sohn der Pächter in der »Friedrichshöhe« aufgewachsen ist, bewirtschaftet das Lokal dann in vierter Generation. Ellerbrake: »Das Haus, in dem meine Großeltern schon Wirtsleute waren, gehört meinem Onkel Horst Ellerbrake«. Alles ist neu: Vom Kabel bis zum Dielenboden einschließlich Theke wurde fast ein halbes Jahr in den insgesamt 70 Plätze bietenden Räumen renoviert – und insgesamt 150 000 Euro investiert. Mit der frischen Farbe soll ein frischer Wind wehen: Geöffnet ist von nun an täglich von 11 bis 22 Uhr (außer montags). Ellerbrake und seine Mitarbeiterin Ramona Dahms servieren selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und italienische Café-Spezialitäten. Die Küche ist gut bürgerlich ausgerichtet und bietet Schnitzelgerichte ebenso wie Eintöpfe und Snacks. Im Biergarten stehen 40 Plätze zur Verfügung. Uwe Ellerbrake hat viele Zukunftspläne. Samstag startet er erst einmal mit Hüpfburg und Car-Racing-Team 2007 Scirocco.

 

 

Quelle: www.westfalen-blatt.de (kg) / Bild und Text

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Aus Timken wird »JTEKT«

Posted by Freddy On Juli - 28 - 2009

28709kuenskeJapanische Wirtschaftszeitung meldet Verkauf des Nadellagergeschäfts an Automobilzulieferer Von Andreas Großpietsch  Halle-Künsebeck. Nach Informationen der japanischen Zeitung »Nikkei Business Daily « will der japanische Automobilzulieferer JTEKT Corporation das Nadellagergeschäft der amerikanischen Timken Corporation kaufen. Bereits Ende Juli sollen die Verträge unterzeichnet sein. Teil des Geschäfts ist auch das Werk Künsebeck, das in jüngster Vergangenheit vor allem mit Negativschlagzeilen auffiel. Durchaus mit Optimismus war die Künsebecker Belegschaft im Jahr 2003 in die Zusammenarbeit mit den neuen Besitzern gestartet. Zuletzt jedoch übte der Betriebsrat deutliche Kritik an den amerikanischen Besitzern, da das Werk zum einen stark von Kurzarbeit betroffen ist und zum anderen ein Personalabbau von 150 der insgesamt 700 Stellen in Künsebeck zum 1. Januar 2010 beschlossen ist. Die Gewerkschaftsvertreter sahen viele hausgemachte Gründe für den Niedergang des Standorts, an dem in besten Zeiten 2 000 Menschen Arbeit fanden. Sie kritisierten vor allem die aus ihrer Sicht übertriebenen Renditeerwartungen der Eigentümer. Die verlangten Renditen lassen sich jedoch im Geschäft mit der derzeit krisengeschüttelten Automobilindustrie, einem der Hauptanwender von Nadellagern, nur schwer erzielen. Weitere wichtige Einsatzbereiche von Nadellagern sind zum Beispiel Werkzeuge wie Kettensägen oder auch Küchengeräte.

 

 

 

Die mutmaßlichen neuen Eigentümer sind ebenfalls in diesem Geschäftsbereich tätig und machen einen bedeutenden Teil ihres Geschäfts als Zulieferer für die Automobilindustrie. Im Jahr 2006 lagen sie an 24. Stelle der 100 größten Automobilzulieferer in der Welt (Timken: Platz 89). Angeführt wird die Rangliste übrigens vom deutschen Unternehmen Bosch. Das japanische Unternehmen selbst nahm auf seiner Homepage nur sehr knapp Stellung zu den Berichten der Tokyoer Wirtschaftszeitung. „Zu den Nachrichten, dass JTEKT Teile des Wälzlagergeschäfts der Firma Timken übernimmt, sagt das Unternehmen, dass diese Feststellung nicht auf einer offiziellen JTEKT-Stellungnahme beruht und dass in dieser Angelegenheit noch keine Entscheidung getroffen worden ist“, heißt es dort. Ein grundlegendes Dementi hört sich anders an. Die japanische Zeitung gibt auch eine Einschätzung zum Kaufpreis, der zwischen 30 und 40 Milliarden Yen liegen soll, wobei ein USDollar derzeit für 95 Yen gehandelt wird.

 

 

 

Zum Nadellagerbereich der Timken Corporation gehören etwas 2 000 Mitarbeiter in Europa, die außer in Künsebeck in drei französischen Werken und einem im tschechischen Olomouc arbeiten. Der japanische Automobilzulieferer JTEKT ist ein eher junges Unternehmen, das im Jahr 2006 aus dem Zusammenschluss der traditionsreichen japanischen Unternehmen Koyo Seiko Corporation und Toyoda Machine Works entstand. Es ist mit Standorten auf der ganzen Welt vertreten und beschäftigt rund 43 000 Mitarbeiter.  

 

 

Quelle: www.haller-kreisblatt.de/ Andreas Großpietsch (Bild und Text)

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Neue Künse?

Posted by Freddy On Juli - 27 - 2009

Beim Bau der neuen Sporthalle an der Grundschule Künsebeck, scheint eine Kleinigkeit vergessen worden zu sein…

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Täglich wird Wasser aus dem Neu- und Altbau gepumpt (siehe Bilder), dieses Wasser wird mit Hilfe eines künstlich angelegten Grabens zu einem Gulli geleitet. So denkt man…. Allerdings sind die kleinen Wälle des Abflussgrabens mit Stöcken und Gestrüpp aufgefüllt worden, so kann sich das Wasser leicht einen neuen Weg suchen. Das Wasser fließt einige Meter vor dem Gulli ungehindert auf die Straße. Bei Regenwetter schwimmt  nahezu alles, aber auch in der jetzigen Trockenphase ist der „neue Bachlauf“ nicht zu umgehen. Einige Gottesdienstbesucher beschwerten sich bereist, so können sie sonntags morgens nicht trockenen Fußes in das Künsebecker Gemeindehaus kommen!

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Auf unseren Bildern sieht man deutlich, wie das Wasser sich seinen Weg sucht.

Sehen sie hier! (anklicken und sie gelangen zum Fotoalbum)

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Autobahn-Richter spricht mit Klägern

Posted by Freddy On Juli - 27 - 2009

27709steinHeute Ortstermin in Steinhagen  Steinhagen (fja). Bevor am 5. August der Steinhagener A 33-Abschnitt vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht verhandelt wird, macht sich heute Richter Ulf Domgörgen ein Bild vor Ort. Domgörgen, Richter am Bundesverwaltungsgericht, wird sich mit den Klägern gegen die Autobahntrasse, deren Anwälten und Vertretern der Bezirksregierung Detmold in Steinhagen treffen. Wie zu erfahren war, werden die Beteiligten unter anderem am Luchsweg und am Schnatweg die Gegebenheiten vor Ort in Augenschein nehmen. Eventuell wird Ulf Domgörgen die Gelegenheit nutzen, um sich auch vom geplanten Trassenverlauf zwischen Halle und Borgholzhausen ein Bild zu machen. Wie Ina Oertel, Sprecherin des Bundesverwaltungsgericht betont, ist die Ortsbegehung im Gegensatz zur mündlichen Verhandlung in Leipzig nicht öffentlich.

 

 

 

Weder Pressevertreter noch weitere betroffene Bürger sind zugelassen. Sie hebt auch hervor, dass im Rahmen der Inaugenscheinnahme der Örtlichkeiten noch keine inhaltlichen Entscheidungen getroffen werden. Größere Protestaktion der Trassengegner sind nach HK-Informationen am heutigen Tag nicht mehr geplant. „Wir wollen das Gericht in Ruhe arbeiten lassen“, sagte am Freitag Steinhagens STU-Vorsitzender Axel König. „Wir sind gut vorbereitet und gehen optimistisch in die Verhandlung.“ Auch Sabine Wienströer vom A 33-Rechtshilfefonds, der die Kläger unterstützt, nimmt den Termin gelassen. „An diesem Tag finden keine Rechtsgespräche statt. Es soll nichts der Verhandlung vorweggenommen werden.“ Jutta Ostermann-Lau von der Bürgerallianz übt sich ebenfalls in Zurückhaltung: „Wir planen keine Aktion. Die Verhandlung soll möglichst unvorbelastet stattfinden. Es ist alles gesagt, was zu sagen ist.“

 

 

 

Quelle: www.haller-kreisblatt.de (Bild und Text)

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Zerstörungswut in Künske

Posted by Freddy On Juli - 25 - 2009

resize-of-cimg2736In der vergangenen Nacht von Freitag aus Samstag trieben unbekannte Täter in Künsebeck ihr Unwesen!

Sie kippten Gebotsschilder um und montierten Hinweisschilder der Hydranten ab.

Am ärgerlichsten ist wohl eine Zaunanlage, die komplett weg getreten wurde! Kein Holz sitzt mehr auf dem anderen, und das die ganze Straßenseite des Gartens entlang!

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Ein Saurier des Straßenbaus

Posted by Freddy On Juli - 25 - 2009

cimg2605Lückenschluss der A 33 zwischen Bielefeld und Borgholzhausen rückt näher / Planungen begannen 1968 VON MATTHIAS BUNGEROTH  
Bielefeld. Mächtig steht sie da, die 30 Meter breite Betonbrücke in der flachen Grünlandschaft des Bielefelder Südens. Auch wenn nie ein Auto darüberrollen wird, ist sie eine entscheidende Voraussetzung für die Fertigstellung des ältesten Straßenbauprojekts in Ostwestfalen-Lippe: die Autobahn 33 zwischen Bielefeld und Borgholzhausen.  

“Wir haben hier die erste westfälische Grünbrücke stehen”, erläutert Jörg Nippert, Leiter der Projektgruppe A 33 beim Landesbetrieb Straßen NRW. Er koordiniert und leitet den Fortgang der Bauarbeiten vor Ort. Wildlebende Tiere wie Rehe oder auch Amphibien sollen die künftige A 33 über die bereits im Wesentlichen fertige Grünbrücke gefahrlos überqueren können. Damit soll verhindert werden, dass die Autobahn den ökologisch wertvollen Raum zerschneidet und für Tiere zu einem unüberwindbaren Hindernis wird.

 

Gleichzeitig steht die Grünbrücke stellvertretend für viele Hindernisse, die es bei der Fertigstellung des Autobahnabschnittes gab und gibt. Der Schutz wertvoller Natur- und Trinkwasserzonen sowie die Nähe zur Wohnbebauung waren immer wieder Hauptgründe, weshalb das Projekt jahrzehntelang auf Eis lag. Schon am 19. September 1968 bestimmte der damalige Bundesverkehrsminister Georg Leber die Trasse für den Neubau der B 68 zwischen Brackwede und Dissen, seinerzeit Ersatzbundesstraße genannt. Auf diesen Plänen beruht noch heute das A-33-Projekt, das man mit Fug und Recht als Saurier des Straßenbaus bezeichnen kann. Zwischen A2 und Ostwestfalendamm wird heftig gearbeitet Doch gut 40 Jahre und Tausende Einwendungen von Bürgern, Naturschutzverbänden und anderen Institutionen später ist der Lückenschluss näher gerückt als je zuvor. An der Trasse zwischen dem Autobahnkreuz A 2/A 33 und dem Ostwestfalendamm in Bielefeld wird heftig gearbeitet. 11 von 24 Brücken waren zu Beginn des Jahres im Bau. “Alle übrigen müssen wir in diesem Jahr anfangen”, so Nippert. Laut Planungsansatz sollen “30 Millionen Euro in diesem Jahr in dem Abschnitt ausgegeben werden”, weitere Aufträge werden vergeben.      Rund eine Million Kubikmeter Boden werden für den gesamten Streckenabschnitt bewegt, das sind rund 70.000 Lkw-Ladungen voll.

 

30.000 Kubikmeter Beton werden verbaut. Ein Konjunkturprogramm in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. “Wir gehen davon aus, dass der Verkehr bis Ende 2010 rollen wird”, sagt Andreas Meyer, Leiter des Landesbetriebs Straßen NRW, Niederlassung Bielefeld.Dass die Realisierung dieses Abschnitts so lange auf sich warten ließ, lag nicht zuletzt an Bedenken in der Politik. So lehnte der Rat der Stadt Bielefeld das Vorhaben mit einem Beschluss vom 11. Juni 1987 ab; der wurde am 23. März 1990 in ein positives Votum umgewandelt. Erst am 28. Juni 2000 gab es die letzte offizielle Absegnung der Trasse, die sich derzeit im Bau befindet, am 16. Juni 2007 erfolgte der erste Spatenstich.

 

Für den Bauabschnitt im Bereich Bielefeld-Steinhagen erstellten die Planer “einen der längsten Planfeststellungsbeschlüsse, die je für eine Autobahn gemacht wurden”, wie Jens Kronsbein, zuständiger Planungsdezernent bei der Bezirksregierung in Detmold, im Gespräch mit dieser Zeitung sagt.

 

Man habe in dem 620 Seiten starken Papier alle Bedenken und Einwendungen von Anliegern und Umweltschützern berücksichtigt, so Kronsbein. Ob der Entwurf Bestand hat, muss, wie berichtet, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (BVG) entscheiden. Der Verhandlungstermin ist für den 5. August anberaumt. Diesen Termin dürften Planer wie Anlieger mit Spannung erwarten, denn mit seinem Urteil “ist abschließend entschieden”, so Kronsbein.  Strittige Lienenführung Was dann noch fehlt, ist der Abschnitt im Bereich Halle/Borgholzhausen. Hier hat die Bezirksregierung das umfangreiche Anhörungsverfahren abgeschlossen. Derzeit überarbeitet der Landesbetrieb die naturschutzfachlichen Unterlagen. Die abschließende Entscheidung will Kronsbein Anfang 2010 treffen.

 

So strittig die genaue Linienführung im Einzelfall ist: Viele Anwohner dürften die Fertigstellung herbeisehnen. Denn was der Minister im Jahr 1968 noch nicht wissen konnte: Die Verkehrsbelastung der heutigen Bundesstraße 68 hat sich auf bis zu 44.000 Kraftfahrzeuge am Tag erhöht. Einem solchen Verkehr wird eine zweispurig ausgebaute Bundesstraße mit entsprechenden Ortsdurchfahrten nicht gerecht. Noch fehlen 27 Kilometer Der Lückenschluss für die Autobahn 33 zwischen Bielefeld und Borgholzhausen ist insgesamt 27 Kilometer lang. Er soll in drei Bauabschnitten realisiert werden.

 

Abschnitt 5 B (Bereich Stadt Bielefeld)
Streckenlänge: 6,5 Kilometer (plus 1,3 Kilometer Verlängerung zum Ostwestfalendamm). Baukosten: 95,4 Millionen Euro. Linienbestimmung: 23. März 1973. Planfeststellungsbeschluss: 6. März 2006. Es gab 1.900 Einwendungen. Spatenstich: 16. Juni 2007.

 

Abschnitt 6 (Bereich Bielefeld, Halle, Steinhagen)
Streckenlänge: 7,9 Kilometer. Baukosten: 90,4 Millionen Euro. Linienbestimmung: 19.

September 1968. Planfeststellungsbeschluss: 6. Juni 2007. Es gab 1.500 Einwendungen.

 

Abschnitt 7.1 (Halle, Borgholzhausen, Versmold, Steinhagen) Streckenlänge: 12,6 Kilometer. Baukosten: 135 Millionen Euro. Linienbestimmung: 19. September 1968. Zunächst 16.000 Einwendungen, die nach Umplanung nicht mehr gültig sind. Dann noch einmal 3.000 Einwendungen. (bth)  

 

 

Quelle: Text: www.nw-news.de / bth – Bild: Privat

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Party im JUZ

Posted by Freddy On Juli - 22 - 2009
26. Juli 2009
18:00

Jugendzentrum Künsebeck

Weitere Infos: www.jugend-kuenske.de.vu

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Turnhalle Künsebeck:

Posted by Freddy On Juli - 22 - 2009

22709kuenske1Im September sollen die Bälle fliegen  Künsebeck (hego). Auch wenn es im Moment nicht nicht so aussieht, die neue Turnhalle in Künebeck soll Ende September in Betrieb genommen werden. Derzeit wird am Neubau die Außenfassade isoliert und verklinkert. Auch am Altbau finden die Isolierarbeiten statt, allerdings wird dieser Bereich geputzt. Eine leichte Verzögerung und Mehrkosten von rund 6 000 Euro wird es für das Fundament des Aufzuges geben. Nach Angaben von Andreas Gomollka, derzeit Bauleiter, konnte die Sohle nicht gegossen werden, weil kein tragender Boden vorhanden war. Deshalb ist eine Pfahlgründung nötig. Auch die Fenster für die Hauptfassade kommen und der Innenausbau geht in die Endphase. Foto: H. Gontek  

 

 

 

Quelle: www.haller-kreisblatt.de (Bild und Text)

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Halbzeit-Partyzeit!

Posted by Freddy On Juli - 21 - 2009

midsummer-kopieEs ist Halbzeit!!! 3 Wochen der langen Sommerferien sind nun schon rum… und weitere 3 Wochen verbleiben für euch!!! Das ist ein Grund zum Feiern!
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Deshalb laden wir euch am 26. Juli 2009 zu einer “Mid-Summer Party” ins Jugendzentrum Künsebeck, Teutoburgerstraße 16 ein. Los geht es ab 18 Uhr und gefeiert wird bis 24 Uhr! (Bringt bitte dafür eine Einverständniserklärung eurer Eltern mit, dass ihr auch so lange bleiben dürft!)

Zur Begrüßung gibt es für jeden Partygast ein Freigetränk (solange der Vorrat reicht!)
Es darf jede / jeder kommen, die / der mit uns feiern möchte (Maximalalter = 18 Jahre!), also bringt auch ruhig eure Freunde mit!

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Totalschaden

Posted by Freddy On Juli - 21 - 2009

21709kuenskeJunge Frau wurde leicht verletzt Halle-Künsebeck (hego). Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße 68 sind gestern Morgen zwei Autos total beschädigt worden. Ein junge Frau kam ins Krankenhaus. Der Unfall ereignete sich gegen 9.13 Uhr. Eine 25-jährige Bielefelderin fuhr mit ihrem VW-Lupo aus Bielefeld kommend in Richtung Halle und wollte nach links in Richtung Landhotel Jäckel abbiegen. Ein 38-jähriger Fahrer eines VWGolf übersah das Bremsmanöver. Er fuhr so heftig auf, dass beide Fahrzeuge total beschädigt wurden. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 10 000 Euro. Die junge Frau kam mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Ravensberg. Die Verletzungen sollen aber leichter sein.

Quelle: www.haller-kreisblatt.de (Bild und Text)

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Gärten in Künsebeck

Posted by Matze On Juli - 19 - 2009

tor21“Schönheit ist Geschmackssache!”

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Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmer/innen!

Es steckt unheimlich viel Mühe in den Gärten, den Bildern und den Beschreibungen!

Hier sind Ihre Einsendungen!

Um die Bilder eines Gartens und die Beschreibung zu sehen, klicken sie auf einen der Gärten A bis M. Um einen Garten zu wählen, tragen Sie unten auf der Seite über die Kommentarfunktion ihren favorisierten Garten ein. Bsp.: “Garten X”

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